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Schwan
Tod des Furpacher Schwans gibt weiter Rätsel auf

Furpach. Die Todesursache der Schwänin am Furpacher Weiher ist noch immer unklar. Das hat Bürgermeister Jörg Aumann gestern Morgen gepostet. Er schreibt: „Wie mir Norbert Fritsch soeben mitteilte, hat die erste pathologische Untersuchung ergeben, dass sowohl Gewalteinwirkung (durch Menschen, Hunde, Füchse) als auch die Fütterung von ungeeigneter Nahrung (Brot, vor allem zu große Stücke davon) als Ursache für den Tod des Schwanenweibchens ausgeschlossen werden können.“ Nun müssen weitere Untersuchungen folgen.

Was der genaue Auslöser war, werden weitere Untersuchungen im Labor ergeben. „Norbert Fritsch wird darüber zu gegebener Zeit informieren, es wird aber ein paar Tage dauern“, schreibt Aumann abschließend.


Die Schwänin war am Samstagmorgen tot aufgefunden worden (wir berichteten). Die Schwanenbetreuer hatten sie sofort in den Kühlraum des Zoos gebracht. Am Montag fand die Obduktion statt. Erst Ende Oktober war sie zusammen mit ihrem Gefährten nach Furpach gekommen. Erst am 1. November waren die beiden nach einer Eingewöhnungszeit auf der Schwaneninsel auf den Weiher entlassen worden.