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| 20:10 Uhr

Keine Hürden für Privatinvestoren

Heiligenwald. Der Ortsrat Heiligenwald hatte beantragt, dass die Gemeindeverwaltung künftig über die Besiedlung des auf Heiligenwalder Bann liegenden Gewerbeparks Klinkenthal umfassend informiere. Nun kam Gemeinde-Bauamtsleiter Hubert Dürk diesem Anliegen nach. Über 90 Prozent der zur Verfügung stehenden Fläche seien besiedelt oder verkauft. Das Areal umfasst 36 Hektar

Heiligenwald. Der Ortsrat Heiligenwald hatte beantragt, dass die Gemeindeverwaltung künftig über die Besiedlung des auf Heiligenwalder Bann liegenden Gewerbeparks Klinkenthal umfassend informiere. Nun kam Gemeinde-Bauamtsleiter Hubert Dürk diesem Anliegen nach. Über 90 Prozent der zur Verfügung stehenden Fläche seien besiedelt oder verkauft. Das Areal umfasst 36 Hektar. 24 Hektar beträgt die Nettobaufläche, der Rest wird begrünt. 36 Firmen haben sich bereits niedergelassen. Zwei Unternehmen errichten derzeit ihre Gebäude. Dürk: "Wir dürfen von einem guten Branchenmix sprechen. Die Firmen kamen aus fast allen Regionen des Landes hierher." Durch die Umsiedlung einheimischer Betriebe hierher seien Konflikte vermieden worden. Nach Dürks Worten sind im Klinkenthal 400 Arbeitsplätze, darunter auch 25 Ausbildungsplätze, entstanden. Verblieben sei eine Restfläche von zwei Hektar Größe. "Die Komplett-Belegung beginnt, sich abzuzeichnen. Nun halten wir noch den Gewerbepark Am Nusskopf vor. Hier werden auf neun Plateaus zwölf Hektar Nettobaufläche, großzügig bereitgestellten Grünflächen und auf dem Gelände auf der anderen Seite der Saarbrücker Straße Grundstücke für die Ansiedlung von zirka 30 Firmen angeboten."Verbessert werden sollte, so Ortsvorsteher Rüdiger Zakrzewski, die Beschilderung im Klinkenthal, damit die Firmen schnell zu finden seien. Der Ortsvorsteher bemängelte die von der Bürokratie aufgetürmten Hindernisse und dadurch bedingte Zeitverluste für bauwillige Privatinvestoren. Es müsse ein ständig präsenter Arbeitskreis mit allen Beteiligten, Investoren, Banken, Energieversorgern, Behörden, Land, Kommune und Landkreis berufen werden. Auch zur Eindämmung des ständig wachsenden Vandalismus müssten alle Kräfte gebündelt werden.Der neue Ortsrat möge weiterhin den Bau eines Kreisels im Bereich Einmündung Grube Reden/Kreisstraße, die Sanierung des Pausenhofes der Grundschule, die attraktive Gestaltung der Schulstraße und auch den Naturschutz im Naherholungsraum Itzenplitz und innerörtlich vorantreiben. rp