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Vision von Geisterbahn gewinnt

Erbringen. "So stellen wir uns unseren Spielplatz vor" war das Thema eines vom Ortsrat ausgeschriebenen Malwettbewerbs. Im Rahmen der Ortskernsanierung soll nun auch der Dorfplatz umgestaltet und ein Spielplatz angegliedert werden. Also sind Ideen gefragt, auch oder besonders von Kindern, denn sie haben ihre speziellen Wünsche Von SZ-Mitarbeiter Norbert Becker

Erbringen. "So stellen wir uns unseren Spielplatz vor" war das Thema eines vom Ortsrat ausgeschriebenen Malwettbewerbs. Im Rahmen der Ortskernsanierung soll nun auch der Dorfplatz umgestaltet und ein Spielplatz angegliedert werden. Also sind Ideen gefragt, auch oder besonders von Kindern, denn sie haben ihre speziellen Wünsche. 60 Kinder im Alter von zwei bis zehn Jahren brachten ihre Vorstellungen zu Papier. Es wurden Schaukeln, Sandkasten, Wasserrutsche, Baumhaus, Klettergerüste, Krabbelrohre, Spielgeräte, Häuschen und anderes bis hin zu Mc Donalds gemalt. Anlässlich der Einweihung der Erwringer Scheier fand nun die Prämierung statt. Eine Jury mit den jungen Damen Anne, Lisa und Claudia nahm die Bewertung vor. "Die Kinder haben sich viel Mühe gegeben und meistens allein viel Fantasie eingebracht", befanden sie. Als Sieger ging der zehnjährige Tim Schneider hervor. Er hatte seine Vision mit Geisterbahn klar gezeichnet. Ortsvorsteher Daniel Minas, der allen Teilnehmern Präsente überreichte, zeigte sich erfreut und meinte: "Es waren gute Ideen dabei. Der Ortsrat kann einige davon, wie die Gestaltung des Spielplatzes mit Einbindung des Mühlenbaches als Flachwasserzone, das Baumhaus, ein kleines Karussell als Spielgerät und ein kleiner Lokschuppen als Spielhaus in die Planung einbeziehen." nb