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Perl/Beschs Sieges-Serie endet in Saarbrücken

Perl/Beschs Sieges-Serie endet in Saarbrücken

Perl/Besch. Jede Serie geht mal zu Ende. Nach sechs Spielen ohne Niederlage, darunter sogar drei Auswärtssiege, musste Fußball-Verbandsligist SG Perl/Besch am Mittwochabend eine 1:3-Niederlage bei der zweiten Mannschaft des 1. FC Saarbrücken einstecken

Perl/Besch. Jede Serie geht mal zu Ende. Nach sechs Spielen ohne Niederlage, darunter sogar drei Auswärtssiege, musste Fußball-Verbandsligist SG Perl/Besch am Mittwochabend eine 1:3-Niederlage bei der zweiten Mannschaft des 1. FC Saarbrücken einstecken. "Letztendlich vom Ergebnis her ein verdienter Sieg für den FCS, der die besseren Einzelspieler in seinen Reihen hatte", hakte Trainer Jean Paul Wundrack die Niederlage schnell ab, wenngleich er nicht ganz zufrieden war mit der Leistung seiner Jungs. Knackpunkt des Spiels waren die letzten zehn Minuten vor der Halbzeit: Mit einem Freistoß an Freund und Feind vorbei hatte der Perler Michael Bart (38. Minute) den Ausgleich erzielt, nachdem die Heimelf von Beginn an besser ins Spiel gekommen war und folgerichtig nach einer halben Stunde die Führung durch Philipp Engbarth erzielt hatte. "Drei klare Chancen hatten wir, um selbst in Führung zu gehen", haderte Wundrack mit seinen Stürmern Christoph Carl und Andre Steger, die FCS-Torwart Maximilian Böhmann im direkten Duell nicht ausspielen konnten. Zudem ärgerte er sich über Schiedsrichter Patrick Meisberger, der ein klares Foulspiel im Strafraum von Böhmann an Steger nicht mit Elfmeter ahndete. Nach dem Seitenwechsel verdiente sich Saarbrücken mit dem besseren, aggressiveren und technisch versierteren Spiel den 3:1-Sieg, zu dem Pierre Hallé die Tore beisteuerte (52. und 75. Minute). "Der Blick geht jetzt wieder nach vorne, wir wollen eine neue Serie starten", gibt Wundrack das Ziel vor. Erster Gegner, den es zu packen gilt, ist am Samstag um 16.30 Uhr der SV Bübingen. Das Hinspiel hatte Perl 4:3 gewonnen. "Das wird ein ganz anderes Spiel als das am Mittwoch. Wir sind als Heimmannschaft in der Pflicht, das Spielgeschehen zu diktieren, werden dementsprechend auch anders auftreten, schließlich wollen wir schnellstens 40 Punkte erreichen", sagt Wundrack. Bei einem Sieg hätte Perl 37. eb