1. Saarland

Fußball-Bezirksliga: SC Großrosseln hält Anschluss nach vorne

Fußball-Bezirksliga: SC Großrosseln hält Anschluss nach vorne

Großrosseln. Der SC Großrosseln hält sich mit dem 2:0-Sieg gegen den FV Püttlingen weiter im oberen Tabellendrittel in der Fußball-Bezirksliga Süd. Vor 200 Zuschauern am vergangenen Freitagabend war das Halbzeitergebnis auch gleichzeitig der Endstand. In den ersten 45 Minuten hatten die Hausherren spielerische Vorteile

Großrosseln. Der SC Großrosseln hält sich mit dem 2:0-Sieg gegen den FV Püttlingen weiter im oberen Tabellendrittel in der Fußball-Bezirksliga Süd. Vor 200 Zuschauern am vergangenen Freitagabend war das Halbzeitergebnis auch gleichzeitig der Endstand. In den ersten 45 Minuten hatten die Hausherren spielerische Vorteile. Großrosseln versuchte von Beginn an, das Spiel an sich zu reißen. Eine kurze Unsicherheit in der Abwehr, als Mike Biewer einen Schuss von Robert Gauer von der Torlinie kratzen musste, hatten die Gastgeber schnell überwunden. In der 15. Minute der erste Torjubel bei den Großrosselnern: Nach einem Eckball von Michael Eiloff erzielte Nachwuchsspieler Antony Betterbauer den Führungstreffer. Die Gäste reagierten mit verstärktem Angriffsspiel, Torgelegenheiten ergaben sich jedoch nicht. In der 45. Minute dann der Genickschlag für Püttlingen. Mike Biewer schoss einen Freistoß vor das Gästetor, Großrosselns Torjäger Dominik Jochum war zur Stelle und hielt den Fuß hin - das 2:0. Püttlingen kam motiviert aus der Pause und spielte engagiert nach vorne. Großrosseln kam nicht mehr aus der eigenen Hälfte heraus, so stark wurde der Druck der Gäste. In der 53. Minute scheiterte Thomas Forster mit seinem Kopfball am prächtig reagierenden Rosseler Schlussmann Michael Hirtz. Kurze Zeit später hatte Forster erneut eine Riesenmöglichkeit, aber sein Kopfball flog knapp am Tor vorbei. Trotz einiger weiterer Chancen gelang es Püttlingen nicht, zu einem Tor zu kommen. Am Großrosselner Sieg gab es nichts mehr zu rütteln. Zu den besten Spielern bei Püttlingen zählte Torhüter Hendrik Müller, der bei den Gegentoren machtlos war. ebe