Sozialdemokratische Frauen stellen Weichen für die Zukunft

Sozialdemokratische Frauen stellen Weichen für die Zukunft

St. Ingbert. Trotz der Vielzahl der wahrzunehmenden Termine im Landtagswahlkampf haben viele Frauen der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) im SPD Stadtverband St. Ingbert in der vergangenen Woche den Weg zum Konsum auf der Alten Schmelz gefunden. Die gut besuchte Mitgliederversammlung hat Petra Schweitzer und Ruth Henrich zu neuen Vorsitzenden der ASF gewählt

St. Ingbert. Trotz der Vielzahl der wahrzunehmenden Termine im Landtagswahlkampf haben viele Frauen der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) im SPD Stadtverband St. Ingbert in der vergangenen Woche den Weg zum Konsum auf der Alten Schmelz gefunden. Die gut besuchte Mitgliederversammlung hat Petra Schweitzer und Ruth Henrich zu neuen Vorsitzenden der ASF gewählt. Dem Vorstand gehören ferner die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Silvia Meiser-Stolz und Dunja Sauer sowie die Schriftführerinnen Charlotte Meissner und Gerda Schaal an.Der insgesamt neu gewählte ASF-Vorstand hat 16 Beisitzerinnen aus langjährigen und neuen Mitstreiterinnen aus allen St. Ingberter Stadtteilen: Christine Becker, Marlis Bier, Christel Brandenburg, Eva Buchheit, Charlotte Dahlem, Nory Guzman, Ursula Hager, Waltraud Hammad, Birgit Ohliger, Marlene Reiber, Monika Rohe, Helga Roth, Mathilde Thiel, Sonja Völker, Astrid Wagner und Christa Wagner. Die Versammlungsleiterin Tanja Fell, Mitglied des SPD- und des ASF-Landesvorstands, bekam für ihre gute und zügige Durchführung ein herzliches Dankeschön.

Die neu gewählte ASF-Vorsitzende Petra Schweitzer bedankte sich bei ihren Vorgängerinnen für deren Tätigkeit. Sie äußerte Eckpunkte der geplanten Aktivitäten der ASF-Frauen. Gestartet wird mit dem Internationalen Frauentag am 8. März und mit dem Landtagswahlkampf. "Um existenzsichernde Löhne für gute Arbeit zu erreichen, brauchen wir den politischen Wechsel im Saarland", so die Landtags-Kandidatin Dunja Sauer. red