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Autospende
KSK unterstützt mit Auto die DRK-Integrationsarbeit 

 Bei der Autoübergabe vor der DRK-Zentrale in Saarwellingen (von rechts): DRK-Kreisgeschäftsführer Harald Messinger, Vera Dahlen, Stefan Klein, Aljoscha Struck und KSK-Marketingchef Robert Steinmeier.
Bei der Autoübergabe vor der DRK-Zentrale in Saarwellingen (von rechts): DRK-Kreisgeschäftsführer Harald Messinger, Vera Dahlen, Stefan Klein, Aljoscha Struck und KSK-Marketingchef Robert Steinmeier. FOTO: Michael Schönberger/KSK
Saarwellingen. „Migration und Integration“ heißt ein Projekt des DRK-Kreisverbandes Saarlouis. Es dient zur Gewinnung und Schulung von Ehrenamtlichen, die Flüchtlinge bei ihren Integrationsbemühungen unterstützen sollen, beispielsweise als Lesepaten für Kinder oder als Organisatoren offener Gruppen zum interkulturellen Austausch. red

„Im neuen Jahr wollen wir den Schwerpunkt noch stärker auf die Begegnung Erwachsener legen“, erklärt Vera Dahlen von der Koordinierungsstelle „Engagement für Integration“. Diese sorgt auch mit für den Austausch zwischen den DRK-Ortsvereinen und anderen Initiativen in den Städten und Gemeinden des Kreises.


Dazu müssen die beiden Projektmitarbeiterinnen, die Diplom-Sozialpädagoginnen Vera Dahlen und Annette Adam-Huffer, natürlich auch mobil sein. Hier kommt der neue Peugeot 208 ins Spiel, den die Kreissparkasse Saarlouis (KSK) dem DRK-Kreisverband gestiftet hat. „Dafür können wir uns bei der Sparkasse nur bedanken. Sie hilft uns immer sehr viel weiter“, freute sich DRK-Kreisgeschäftsführer Harald Messinger.

Insgesamt sechs Autos hat die Kreissparkassse Saarlouis in den letzten Wochen an Hilfsorganisationen im Kreis übergeben können. Möglich gemacht haben das die Gewinnsparer: Von jedem verkauften Gewinn-Spar-Los des Sparvereins Saarland fließt ein ansehnlicher Anteil in die Reinerträge, die zum Jahresende von den beteiligten Instituten wie der KSK Saarlouis als Spenden ausgeschüttet werden. Das wird voraussichtlich auch im Jahr 2019 so bleiben: „Die Tendenz beim Gewinnsparen ist leicht ansteigend“, gab KSK-Marketingchef Robert Steinmeier bekannt.