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Mit Vollgas zur historischen "Monte"

Hartmut Schöffler (rechts) und Harald-Peter Langlotz freuen sich auf die "Monte".
Hartmut Schöffler (rechts) und Harald-Peter Langlotz freuen sich auf die "Monte".
Homburg. Kaum eine Woche nach den weltbesten Teams der Rallye-Weltmeisterschaft treffen sich von heute bis zum 1. Februar an gleicher Stelle über 300 Teilnehmer aus 29 Nationen mit ihren Oldtimern zur historischen Ausgabe der Rallye Monte Carlo. Zum achten Mal in Folge begibt sich der Homburger Hartmut Schöffler mit Co-Pilot Harald-Peter Langlotz aus St

Homburg. Kaum eine Woche nach den weltbesten Teams der Rallye-Weltmeisterschaft treffen sich von heute bis zum 1. Februar an gleicher Stelle über 300 Teilnehmer aus 29 Nationen mit ihren Oldtimern zur historischen Ausgabe der Rallye Monte Carlo. Zum achten Mal in Folge begibt sich der Homburger Hartmut Schöffler mit Co-Pilot Harald-Peter Langlotz aus St. Ingbert auf die abenteuerliche Reise über insgesamt 2130 Kilometer. Die 15 Wertungsprüfungen führen in diefranzösischen See-Alpen und die Ardeche, wo Eis und Schnee auf die Motorsportler warten. Das Team des Homburger Automobilclubs ist bei der 16. Rallye Monte Carlo Historique Teil des "Historic Rallye Racing Team Germany", quasi der inoffiziellen Nationalmannschaft im historischen Rallyesport.Mit ihrem rot-schwarzen Opel Kadett B Rallye 1900, Baujahr 1970, starten die Saarpfälzer am Sonntagabend ab 18.01 Uhr bei der traditionellen Sternfahrt vom nordfranzösischen Startort Reims Richtung Monaco. Weitere Startorte sind Glasgow, Kopenhagen, Barcelona und Monte Carlo. In Südfrankreich sind dann so legendäre "Monte"-Prüfungen wie über den Col de Turini oder Burzet zu bewältigen, bevor am 1. Februar im Hafen von Monte Carlo die Zielflagge wartet. red




Mit diesem Opel aus dem Baujahr 1970 starten die beiden saarpfälzischen Piloten bei der historischen Rallye Monte Carlo. Fotos: t. Bubel
Mit diesem Opel aus dem Baujahr 1970 starten die beiden saarpfälzischen Piloten bei der historischen Rallye Monte Carlo. Fotos: t. Bubel