Blick auf die Warndt-Geschichte

Der Heimatkundliche Verein lädt zu Wanderungen und Vorträgen ein.

() Der Heimatkundliche Verein Warndt mit seinem Vorsitzenden Karl Werner Desgranges hat in den kommenden Monaten einiges vor. Mitglieder und Freunde sind zu einer Reihe von Veranstaltungen eingeladen.

Der Reigen beginnt am Sonntag, 5. März, mit einer kleinen Vorfastenwanderung. Die geplante Wegstrecke führt von der Kaffeekisch der alten Grube Velsen durch die so genannte Eichenkopfsiedlung über die Bergehalde des ehemaligen Westschachtes Ludweiler zum neuen "Ludweiler Gipfel" am Haus im Warndt der Naturfreunde Ludweiler. Dort gibt es einen kleinen Abschluss. Alle Interessierten sind zum Mitwandern eingeladen. Treffpunkt ist um 11 Uhr die alte Grube Velsen. Die Wanderstrecke ist etwa drei Kilometer lang. Am Mittwoch, 8. März, steht ein Vortrag von Alfred Metz auf dem Programm. "Straßburg, ein Zentrum der Reformation", lautet das Thema. Gäste sind herzlich willkommen. Um 19 Uhr geht es los im Gemeindesaal der evangelischen Kirche Wehrden/Geislautern, zu finden in der Ludweilerstraße in Geislautern.

Am Donnerstag, 23. März, 19 Uhr, folgt ein Vortrag von Professor Dr. Peter Burg aus Münster über "Die Preußen im Warndt". Ort ist das Glas- und Heimatmuseum Warndt in Ludweiler. Auch hier sind Gäste gern gesehen. Am selben Ort lädt der Verein dann für Donnerstag, 27. April, 19 Uhr, zur Jahresmitgliederversammlung 2017 ein.

Anmeldung zu den Veranstaltungen ist jeweils erwünscht. Möglich ist sie unter Tel. (0 68 98) 4 36 26 oder (0 68 98) 4 19 84, per Fax unter (0 68 98) 4 24 91 oder per E-Mail unter der Adresse heimatk.verein@warndt.de.