1. Saarland

Roman Herr war nicht zu schlagen

Roman Herr war nicht zu schlagen

Bildstock. Zehn Mannschaften machten mit bei der 30. Auflage des Turniers "Unsere Stadt spielt Tischtennis". Ausrichter war die Tischtennisabteilung der DJK Bildstock. Die grünen Platten standen in der Turnhalle der Hoferkopfschule. Nach insgesamt zwölf Stunden Spielzeit, 35 Mannschafts- und 181 Einzelspielen stand das Siegerteam fest

Bildstock. Zehn Mannschaften machten mit bei der 30. Auflage des Turniers "Unsere Stadt spielt Tischtennis". Ausrichter war die Tischtennisabteilung der DJK Bildstock. Die grünen Platten standen in der Turnhalle der Hoferkopfschule. Nach insgesamt zwölf Stunden Spielzeit, 35 Mannschafts- und 181 Einzelspielen stand das Siegerteam fest. Im Endspiel feierte die Mannschaft Naturfreunde I einen klaren 5:0 Sieg über den THC F-Town. Auf den weiteren Plätzen folgten: TTC Nürnberger, Naturfreunde II, Sportfreunde Friedrichsthal, Schwarz-Rote-Zunft, Zimmerklan, Sonntagsdoppel, die Kneisjer und TTC Bienenstich. Schirmherr des Turniers war Bürgermeister Rolf Schultheis. Mit dem 2. Vorsitzenden der DJK Bildstock, Dirk Barth und Abteilungsleiter Josef Brust zeichnete Schultheis die Gewinner aus. Für das Siegerteam gab es neben dem Wanderpokal einen Warengutschein. Über Gutscheine freuten sich die zweit- und drittplatzierte Mannschaften. Für alle weiteren Teilnehmer gab es jeweils Urkunden, Sachpreise und - zur Erinnerung an das Jubiläumsturnier - ein extra angefertigtes Bierglas mit dem Wappen der DJK Bildstock und einer Aufschrift. Als bester Einzelspieler wurde Roman Herr geehrt. Die Plätze zwei drei belegten Christoph Lauck und Emanuel Ianni. Urkunden und Sachpreise gab es für den jüngsten und ältesten Teilnehmer Tobias Caspary (14) beziehungsweise Rainer Hayo (65). Weiterhin wurden drei Mannschaften ausgezeichnet: Die Schwarz-Rote-Zunft für 15 Teilnahmen, die Naturfreunde waren 22 Mal bei dem Turnier dabei, und das Team TTC Nürnberger für 24 Teilnahmen. Der Chef der Tischtennisabteilung, Josef Brust, sprach von einem guten Turnier mit vielen spannenden und sehr fairen Spielen. Dank sagte er den zahlreichen Sponsoren für die Unterstützung und den fleißigen Helfern. "Ohne diesen beiden Gruppen könnten wir das Turnier nicht machen", so Brust. ll