1. Saarland

Zwei Tage im Kampf um die Meisterschaft

Zwei Tage im Kampf um die Meisterschaft

Bildstock. Die Abteilung Tischtennis der DJK Bildstock hatte zur 33. Auflage des Turniers "Unsere Stadt spielt Tischtennis" eingeladen. Am ersten Tag traten acht Teams in der Turnhalle der Hofschule an. Am zweiten Tag waren es nur noch sieben. Eine Mannschaft kam nicht mehr

Bildstock. Die Abteilung Tischtennis der DJK Bildstock hatte zur 33. Auflage des Turniers "Unsere Stadt spielt Tischtennis" eingeladen. Am ersten Tag traten acht Teams in der Turnhalle der Hofschule an. Am zweiten Tag waren es nur noch sieben. Eine Mannschaft kam nicht mehr. Nach knapp 13 Stunden Spielzeit, 24 Mannschafts- und 147 Einzelspielen konnte der neue Titelträger "Schwarz-Rote-Zunft I" den Sieg bejubeln. Endspielgegner war der Vorjahressieger TTC Nürnberger. Doch der hatte diesmal keine Chance. Im Finale setzte sich die Schwarz-Rote Zunft I klar mit 5:0 durch. Dritter wurde die Schwarz-Rote-Zunft II. Auf den weiteren Plätzen folgten: Groß für Klein, die Energieträger, die Naturfreunde und das Sonntagsdoppel. Die Siegerehrung nahmen Schirmherr Joachim Morsch, Vorstandsmitglied Energie SaarLorLux in Saarbrücken, der 1. Vorsitzende der DJK Bildstock, Dirk Barth, und Wilfried Weber als stellvertretender Abteilungsleiter vor. Die Siegermannschaft erhielt neben dem Wanderpokal einen Warengutschein. Ebenfalls über Warengutscheine konnten sich die zweit- und -drittplatzierten Teams freuen. Für alle weiteren Teilnehmer gab es jeweils Urkunden und Sachpreise.Als bester Einzelspieler wurde Thomas Wainer geehrt. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Olivier Vicart und Harald Schäfer. Sie alle freuten sich jeweils über einen Pokal und eine Urkunde. Als jüngster Teilnehmer wurde Marvin Lauck mit einer Urkunde und einem Sachpreis ausgezeichnet. Rainer Hayo erhielt als ältester Teilnehmer ebenfalls eine Urkunde und einen Sachpreis.

Der stellvertretende Abteilungsleiter dankte allen Teilnehmern für die sportliche Fairness, den Sponsoren für die Unterstützung und insbesondere den fleißigen Helfern. Ohne sie wäre die Organisation eines solchen Turniers nicht möglich, so Weber.