Nächtlicher Sprung von Heinrich-Brücke in die Saar wird teuer

Nächtlicher Sprung von Heinrich-Brücke in die Saar wird teuer

Saarbrücken. Ein 28-jähriger Sportschwimmer aus dem Allgäu hat in der Nacht zu Samstag in Saarbrücken offenbar seine Turmspringfähigkeiten unter Beweis stellen wollen und ist deshalb von der Wilhelm-Heinrich-Brücke sieben Meter tief in die Saar gesprungen. Das teilte gestern die Polizei mit. Die Freundin wollte hinterherspringen

Saarbrücken. Ein 28-jähriger Sportschwimmer aus dem Allgäu hat in der Nacht zu Samstag in Saarbrücken offenbar seine Turmspringfähigkeiten unter Beweis stellen wollen und ist deshalb von der Wilhelm-Heinrich-Brücke sieben Meter tief in die Saar gesprungen. Das teilte gestern die Polizei mit. Die Freundin wollte hinterherspringen. Passanten befürchteten aber einen Suizidversuch, hielten die junge Frau zurück und riefen die Polizei. Der junge Sportler kam nass und frierend zurück auf die Brücke. Die Polizei fordert von den beiden jetzt die Kosten für den Einsatz. Zudem droht ihnen ein Bußgeld. Die Saar sei nur zwei Meter tief. Daher sei ein solcher Sprung lebensgefährlich.red

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