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Kurzfristige Baustelle
Achtung Autofahrer: Ab heute Baustelle am Kreisel in Nennig

Nennig. (red) Autofahrer, die über Nennig in Richtung Luxemburg oder Rheinland-Pfalz unterwegs sind, müssen sich auf Verkehrsbehinderungen einstellen: Wie der Landesbetrieb für Straßenbau gestern mitteilte, ist am Kreisverkehr vor der Moselbrücke bei Nennig die Entwässerungsanlage stark beschädigt und muss umgehend saniert werden. Die Arbeiten beginnen demnach schon am heutigen Dienstag, 20. März.

Autofahrer, die über Nennig in Richtung Luxemburg oder Rheinland-Pfalz unterwegs sind, müssen sich auf Verkehrsbehinderungen einstellen: Wie der Landesbetrieb für Straßenbau gestern mitteilte, ist am Kreisverkehr vor der Moselbrücke bei Nennig die Entwässerungsanlage stark beschädigt und muss umgehend saniert werden. Die Arbeiten beginnen demnach schon am heutigen Dienstag, 20. März.


„Die Arbeiten sind erforderlich, da der Kreisverkehr durch hohes Lkw-Aufkommen stark beansprucht wird und dadurch die Entwässerung verkehrsgefährdend beschädigt ist“, heißt es in der Mitteilung des Landesbetriebes.

Wegen einer bevorstehenden Fahrbahnsanierung der Bundesstraße 419 zwischen der Autobahn-Anschlussstelle Perl und der Ortslage Nennig müssen die Arbeiten an der Entwässerungsanlage im Vorfeld abgewickelt werden.

Betroffen sind nach Auskunft des Landesbetriebes die B 406 und B 419 in der Ortsdurchfahrt Nennig am  Grenzübergang nach Luxemburg. Die Arbeiten müssen laut LfS „wegen der Komplexität der Verkehrsströme“ mittels einer Vier-Wege-Ampel, die in alle an den Kreisel einmündenden Fahrtrichtungen geschaltet ist, durchgeführt werden. Die Verkehrssicherung für die Baumaßnahme wird am heutigen Dienstagmorgen ab 9.30 Uhr aktiviert.

Die Bauzeit für die Erneuerung der Anlagen beträgt nach Darstellung des Landesbetriebes zirka vier Arbeitstage. Allerdings schränkt der LfS ein: „Der geplante Zeitraum steht unter dem Vorbehalt geeigneter Witterung.“ Das Wetter könnte einem raschen Abschluss der Arbeiten also noch einen Strich durch die Rechnung machen.



Bei der Planung der Maßnahme hat der LfS nach eigenem Bekunden die täglichen Verkehrsmengen berücksichtigt und wird die Ampelanlage „in geeigneter Weise schalten“. Allerdings kann der Landesbetrieb  Verkehrsstörungen und Verzögerungen nicht ausschließen

Den Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, auf die Verkehrsmeldungen im Rundfunk zu achten, etwaige Störungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen.