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Flüchtlinge helfen bei Arbeitseinsatz im Nationalpark

 Flüchtlinge aus dem Landkreis St. Wendel helfen bei Waldarbeiten im Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Foto: Höfer-Kunz
Flüchtlinge aus dem Landkreis St. Wendel helfen bei Waldarbeiten im Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Foto: Höfer-Kunz FOTO: Höfer-Kunz
St Wendel. Teilnehmer der Flüchtlingsmaßnahme Alpha-Job-Fit des Kultur- und Bildungs-Institutes des Landkreises St. Wendel besuchten den Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Mit Interesse folgten sie den Ausführungen des Nationalpark-Rangers Roland Schmidt, der zur Entstehung und Weiterentwicklung des Nationalparks und über das Aufgabenfeld der Ranger berichtete. Anschließend wurde die Wildenburg bei Kempfeld besucht. red

Teilnehmer der Flüchtlingsmaßnahme Alpha-Job-Fit des Kultur- und Bildungs-Institutes des Landkreises St. Wendel besuchten den Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Mit Interesse folgten sie den Ausführungen des Nationalpark-Rangers Roland Schmidt, der zur Entstehung und Weiterentwicklung des Nationalparks und über das Aufgabenfeld der Ranger berichtete. Anschließend wurde die Wildenburg bei Kempfeld besucht.


Nach der Besichtigung dieser Burganlage ging es weiter zu einem Arbeitseinsatz in ein Waldstück in der Nähe von Kempfeld. In diesem Teilstück des Nationalparks entfernten die Teilnehmer Hüllen, die die Jungbäume vor Wildfraß schützen, damit der Wald wieder sich selbst überlassen werden kann. Die Schutzhüllen bestehen aus Plastik und müssen in weiten Teilen des Nationalparks entfernt werden. Mit viel Einsatz und Begeisterung, wie auch Ranger Schmidt bestätigte, erledigten die Teilnehmer ihre Arbeit - Unterstützung, die sich der Ranger auch in Zukunft wünschen würde.