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Weihnachtsmarkt: Auch der Nikolaus brachte seine Gaben

Weihnachtsmarkt : Auch der Nikolaus brachte seine Gaben

Auf dem Luitpold-Platz konnte auch heftiger Regen den Erbachern keinen Strich durch den Weihnachtsmarkt machen.

Schade für die 18 beteiligten Vereine, deren Mitarbeiter bei der 16. Auflage des Weihnachtsmarktes in Erbach organisiert durch AG Vereine und Gewerbetreibende der Stadtteilkonferenz „Lebendiges Erbach“ sich soviel Arbeit an den beiden Tagen am Samstag und Sonntag machten. Das Wetter spielte am vergangenen Wochenende einfach nicht mit. Teilweise schüttete es wie aus Eimern, so dass der Besuch an den zahlreichen Ständen doch zu wünschen übrig ließ.

Die Ortsvereine der SPD und CDU, der Imkerverein Erbach die SG Erbach, der SSV Erbach, die Langenäcker-Schule, Neue Sandrennbahn-Schule, die Linke, der Verein „Fels der Hofffnung“, das Kinderzentrum KIZ, die Luitpoldschule, der Obst- und Gartenbauverein Erbach, die „Volltreffer“und die Evangelische Stadtmission sorgten für musikalische Unterhaltung, sowie für Speisen und Getränke. Sebatian Rensch, Quartiersmanager der Awo: „Gut 60 Mitarbeiter waren an einigen Tagen im Einsatz.“ Dabei galt es nicht nur die Gäste zu bewirten und zu unterhalten, sondern auch die zahlreichen Buden auf- und später wieder abzubauen.

Eröffnet wurde der Erbacher Weihnachtsmarkt von Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind. Schülerinnen und Schüler der Luitpoldschule und ein Gitarrenduo sorgten für die ersten musikalischen Weihnachtsklänge, ehe der Nikolaus mit seinen Gaben für Spaß bei Kindern und Jugendlichen sorgte. Harald Keller mit seiner Tochter unterhielten die Besucher am Sonntag auf dem Erbacher Luitpold-Platz, ehe am Nachmittag der Albert-Schweitzer-Kindergarten sowie Schüler der Neuen Sandrennbahn mit ihren Liedbeiträgen für vorweihnachtliche Stimmung sorgten. Zudem sorgte die „Modern Music School“ für einen weiteren musikalischen Unterhaltungspunkt beim Weihnachtsmarkt.

Eine Verlosung mit 15 attraktiven Preisen sorgte für Spannung, während Schaf „Flocki“ geduldig die vielen Streicheleinheiten der Kinder entgegen nahm. Die Weihnachtsgeschichte wurde am Stand der Evangelischen Stadtmission den jüngeren, aber auch älteren Besuchern eindrucksvoll vorgebracht. Ein Schaf auf Stroh lud zum Streicheln ein. Das kam besonders bei den vielen jüngeren Kindern sehr gut an beiden Tagen an.