| 21:01 Uhr

Kräutersegnung und Mariengebete zum Feiertag

Pfarrer Krystian Scheliga beim Zelebrieren der Messe an der Pfarrer-Lindemann-Hütte. Foto: Gertrud Schwartz
Pfarrer Krystian Scheliga beim Zelebrieren der Messe an der Pfarrer-Lindemann-Hütte. Foto: Gertrud Schwartz FOTO: Gertrud Schwartz
Gersheim. Endlich hat auch wieder das Wetter mitgespielt und nach Jahren die Feier des Festes Mariä Himmelfahrt auf den Höhen des Bliesgaus unter freiem Himmel erlaubt. Pfarrer Krystian Scheliga begrüßte zahlreiche Gäste aus der gesamten Pfarrei Heilig Kreuz Gersheim und darüber hinaus an der Pfarrer-Lindemann-Hütte. Er freute sich, dass bei strahlendem Sonnenschein die Eucharistiefeier an diesem besonderen Ort stattfinden konnte. "Schon der Weg zur Hütte war ein Naturerlebnis für die Besucher. Zeigte sich doch der Sommer von der schönsten Seite, blickten die Augen in die unverwechselbare Schönheit von Gottes Schöpfung", so Susanne Karl von der Kirchengemeinde. In seiner Predigt ging Pfarrer Scheliga auf die Verehrung Mariens ein und nahm dazu die tiefe und herzliche Verehrung der Gottesmutter des heiligen Vinzenz von Paul als Beispiel. Die echte Verehrung Mariens bestehe darin, wie sie, ihrem Sohn Jesus nachzufolgen. Und so dürfe der Gläubige auch in allen Anliegen zur Gottesmutter rufen und sie um Fürsprache bitten. Gemeinsam wurde dies am Ende der Predigt mit den Grüssauer Marienrufen getan - so einfach und schlicht und vielleicht gerade deshalb so innig und von Herzen. bea

Endlich hat auch wieder das Wetter mitgespielt und nach Jahren die Feier des Festes Mariä Himmelfahrt auf den Höhen des Bliesgaus unter freiem Himmel erlaubt. Pfarrer Krystian Scheliga begrüßte zahlreiche Gäste aus der gesamten Pfarrei Heilig Kreuz Gersheim und darüber hinaus an der Pfarrer-Lindemann-Hütte. Er freute sich, dass bei strahlendem Sonnenschein die Eucharistiefeier an diesem besonderen Ort stattfinden konnte. "Schon der Weg zur Hütte war ein Naturerlebnis für die Besucher. Zeigte sich doch der Sommer von der schönsten Seite, blickten die Augen in die unverwechselbare Schönheit von Gottes Schöpfung", so Susanne Karl von der Kirchengemeinde. In seiner Predigt ging Pfarrer Scheliga auf die Verehrung Mariens ein und nahm dazu die tiefe und herzliche Verehrung der Gottesmutter des heiligen Vinzenz von Paul als Beispiel. Die echte Verehrung Mariens bestehe darin, wie sie, ihrem Sohn Jesus nachzufolgen. Und so dürfe der Gläubige auch in allen Anliegen zur Gottesmutter rufen und sie um Fürsprache bitten. Gemeinsam wurde dies am Ende der Predigt mit den Grüssauer Marienrufen getan - so einfach und schlicht und vielleicht gerade deshalb so innig und von Herzen.


Die traditionelle Kräutersegnung, Zeichen, dass Gott heilend in unserem Leben wirken will, bestärkte alle im Gottvertrauen und in der Hoffnung auf seinen Segen. "Bleibt in Frieden", forderte Pfarrer Scheliga die Gottesdienstbesucher auf und bedankte sich bei allen, die das Fest vorbereitet und auch für das leibliche Wohl gesorgt hatten. Bei einem Mittagessen und Nachmittagskaffee klang der Feiertag aus.