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Blieskasteler Schüler blicken in ihre Zukunft

Bei der Berufsinformationsnachmittag können Schüler erste Kontakte zu potenziellen Ausbildungsbetrieben knüpfen. Foto: Irene Kaiser
Bei der Berufsinformationsnachmittag können Schüler erste Kontakte zu potenziellen Ausbildungsbetrieben knüpfen. Foto: Irene Kaiser FOTO: Irene Kaiser
Blieskastel. Kontakte sind immer wichtig. Morgen haben Schüler und Schülerinnen in Blieskastel die Gelegenheit, welche zu auszubildenden Firmen zu knüpfen. 25 Firmen und Institutionen wollen informieren. bea

Am morgigen Freitag, 20. März, findet von 16 bis 19 Uhr im Foyer und den Räumen der Geschwister-Scholl-Schule ein Berufsinformationsnachmittag mit Infoständen und Workshops statt. Hierbei haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, erste Kontakte zu potenziellen Ausbildungsbetrieben der Region zu knüpfen. 25 Unternehmen und Institutionen aus der Region nehmen an der Messe teil und begrüßen ihrerseits diese Idee, mit möglichem Fachkräftenachwuchs in Kontakt zu kommen. Irene Kaiser, die Koordinatorin für Berufsorientierung, wurde bei der Akquise der Unternehmen und bei der Organisation des Tages von Alwis e. V. (ArbeitsLeben, Wirtschaft, Schule) tatkräftig unterstützt. Neben vielen Firmen aus der Region konnten einige Großbetriebe als Aussteller gewonnen werden, so dass den Schülerinnen und Schülern ein sehr breites Spektrum angeboten werden kann, wie Irene Kaiser weiter mitteilt.

Welche Ausbildungsberufe werden angeboten? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Auf welche Schulfächer wird besonders Wert gelegt? All dies sind Fragen, auf die die Aussteller an den Informationsständen und in halbstündigen Vorträgen eingehen würden. Neben dem Schülerinnen und Schülern der Vorabgangs- und Abgangsklassen seien auch deren Erziehungsberechtigte eingeladen. Alwis steht für ArbeitsLeben, Wirtschaft, Schule und wurde von der saarländischen Landesregierung und weiteren Organisationen als Verein gegründet, um die Verzahnung zwischen Schule und Wirtschaft zu verstärken. Alwis knüpfe die Verbindung zwischen theoretischem Wissen und praktischer Anwendung, zwischen schulfachlichen Kompetenzen und in der Wirtschaft notwendigem Know-how. Anwendungsorientiert und spielerisch würden zusätzlich fachliche Fähigkeiten in den Kernfächern und Wirtschaftswissen vermittelt sowie der Ausbau von Schlüsselqualifikationen von jungen Menschen gefördert. Allgemeinbildung und fachspezifisches Wissen seien im Arbeitsleben ebenso gefordert wie Teamorientierung, Entscheidungskompetenz, Selbstständigkeit und weitere soziale Kompetenzen. Die Förderung der Berufswahlorientierung spiele eine zentrale Rolle.

gss-blieskastel.de