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Fußball
Trainer-Duo bleibt der SG Peterberg erhalten

Kastel. Fußball-Kreisligist SG Peterberg wird auch kommende Saison vom Spielertrainer-Duo Dominik Merz und Christian Görgen trainiert. „Wir haben beide unsere Verträge verlängert“, berichtet der 32-jährige Merz vor dem letzten Spiel seines Clubs vor der Winterpause. Dabei trifft Peterberg an diesem Sonntag, 14.30 Uhr, auf dem Hartplatz in Kastel auf die SF Eiweiler. Von Philipp Semmler

Fußball-Kreisligist SG Peterberg wird auch kommende Saison vom Spielertrainer-Duo Dominik Merz und Christian Görgen trainiert. „Wir haben beide unsere Verträge verlängert“, berichtet der 32-jährige Merz vor dem letzten Spiel seines Clubs vor der Winterpause. Dabei trifft Peterberg an diesem Sonntag, 14.30 Uhr, auf dem Hartplatz in Kastel auf die SF Eiweiler.


Am vergangenen Wochenende feierte Peterberg auf diesem Platz seinen höchsten Saisonsieg. Gegen die SG Haupersweiler-Reitscheid gelang ein 15:0-Erfolg. „Dass das so deutlich wurde, lag daran, dass der Gegner extreme Personalprobleme hatte“, erklärt Merz. „Mit Spielern aus erster und zweiter Mannschaft sowie der AH haben sie gerade so ein Team zusammenbekommen.“

Gegen Eiweiler erwartet der Übungsleiter eine deutlich engere Kiste. Trotzdem will die SG einen Sieg einfahren. Das wäre dann der siebte in Folge. Nach einem mäßigen Start lief es zuletzt deutlich besser beim Tabellendritten der Vorsaison. Durch die 18 Punkte aus den letzten sechs Partien gelang es Peterberg, von Rang neun auf Platz fünf zu klettern. Bei 13 Punkten Rückstand auf die Spitzenreiter TSV Sotzweiler-Bergweiler und SG Oberkirchen-Grügelborn hat die SG im Titelrennen aber wohl keine Chance mehr. „Das Thema ist durch“, weiß auch Merz. „Wir wollen versuchen, wieder Dritter zu werden und nehmen nächste Saison einen neuen Anlauf. Wenn wir unser aktuelles Team halten und uns auf zwei, drei Positionen gezielt verstärken, dann sind wir stark genug, um nächste Runde ganz oben dabei zu sein.“



Auf der Suche ist die SG vor allem nach einem Schlussmann: Eigentlich sollte in dieser Runde Max Feid den langjährigen Stammtorhüter Frank Hamm beerben. Doch Mitte September zog sich Feid eine schwere Rippenverletzung zu, wegen der an Fußballspielen nicht zu denken ist. Und so steht seitdem wieder der 51-Jährige Hamm im Kasten.