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Was wäre wenn...
Was wäre, wenn. . . Sie Bürgermeisterin in Namborn wären

Die Stärke von Namborn sehe ich darin, dass . . .

es eine gute Lage und sehr viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Es gibt starke Vereine und starke Dorf-Strukturen. Nicht zuletzt sehe ich die Stärke Namborns aber in den Menschen, die hier leben.


Wenn ich Bürgermeisterin werde, ist die erste Aufgabe, der ich mich widme, . . .

der Eingangsbereich des Rathauses, der mit kreuz und quer hängenden Schildern verklebt ist. Das ärgert mich jedes Mal kolossal, wenn ich dorthin komme. Ansonsten werde ich mich in der Verwaltung mit allen Arbeitsabläufen und allen Mitarbeitern vertraut machen, um herauszufinden, wo diese Verbessererungspotenzial in den internen Arbeitsabläufen sehen.



Macht bedeutet für mich, . . .

in erster Linie die Fähigkeit, zuzuhören und erst danach zu entscheiden. Damit meine ich, dass man bei einem Gespräch nicht im Kopf schon fünf Schritte weiter sein sollte. Sondern dass man seinem Gegenüber wirklich zuhört, dass man beim Gespräch ist, dass man bei seinem Gegenüber ist.

Meine Stärke ist es, . . .

kommunikativ zu sein. Ich bin sehr motivierend, ich bin wissbegierig und durchsetzungsfähig.

Als Schwäche würde ich bezeichnen, . . .

dass ich manchmal zu kommunikativ bin. Und ungeduldig.

Mein Vorbild als Politiker ist . . .

Annegret Kramp-Karrenbauer, weil sie eine Haltung hat, die sie auch ganz klar vertritt, auch bei Gegenwind. Sie ist ehrlich und bleibt bei einer Meinung, auch wenn diese nicht der Mehrheitsmeinung entspricht. Aber auch vor Angela Merkel oder Willy Brandt habe ich großen Respekt.

Wenn ich einen Tag lang Bundeskanzler wäre, würde ich . . .

gerne mit Vladimir Putin und Donald Trump zusammentreffen, um mit ihnen persönlich zu reden. Ich würde gerne wissen, wie die wirklich ticken. Ihre Mimik und Körperhaltung zu beobachten, wäre sehr interessant.

Meine Lebensphilosophie lautet, . . .

nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Geht nicht, gibt’s nicht, und Kann-nicht wohnt in der Will-nicht-Straße.

Lachen kann ich über . . .

ganz vieles. Ich lache sehr oft am Tag – auch über mich selbst. Lachen kann ich mit meinen Kindern und meinem Mann.

Zur Weißglut bringt mich, . . .

wenn ich Nachrichten gucke und sehe, wie es in Teilen der Welt zugeht – und dass ich daran nur bedingt etwas ändern kann.

(tog)