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Gruppe Vokalverbot bietet "Ohrhäppchen" an

Gruppe Vokalverbot bietet "Ohrhäppchen" an

Nonnweiler. Seit dem Jahr 1992 besteht die A cappella-Formation Vokalverbot. Nach anfänglich nur vereinzelten Auftritten, wird seit 2001 regelmäßig geprobt und das Gesangsrepertoire immer mehr erweitert. Dass dies beim Publikum gut ankommt, äußert sich zwischenzeitlich in immer mehr Engagements bei Vereins-, Betriebs- und Geburtstagsfeiern, auch über die Kreisgrenzen hinweg

 A caBella aus Marpingen.
A caBella aus Marpingen.

Nonnweiler. Seit dem Jahr 1992 besteht die A cappella-Formation Vokalverbot. Nach anfänglich nur vereinzelten Auftritten, wird seit 2001 regelmäßig geprobt und das Gesangsrepertoire immer mehr erweitert. Dass dies beim Publikum gut ankommt, äußert sich zwischenzeitlich in immer mehr Engagements bei Vereins-, Betriebs- und Geburtstagsfeiern, auch über die Kreisgrenzen hinweg.Das Titelspektrum umfasst Oldies sowie aktuelle Rock- und Poptitel. Viel Wert wird darauf gelegt, auch eine große Auswahl an witzigen und deutschsprachigen Texten zu bieten.Die Gruppe besteht aus sechs Mitgliedern. Holger Schön (Tenor) ist für die Gestaltung der Proben zuständig. Stefan Schweig schreibt die Arrangements für die einzelnen Stimmen und sorgt für den richtigen Takt. In die übrigen Stimmen teilen sich Andreas Jung (Bass), Hans Jürgen Schön (Bariton), Klaus Rimmlinger (Tenor) und seit diesem Jahr auch Frank Klässner (Tenor).Nach dem großen Erfolg mit ihrem Konzert im Jahre 2006 setzt die Gruppe auch in diesem Jahr wieder alles daran, dem Publikum einige besondere "Ohrhäppchen" zu bieten. Das neu einstudierte Programm wird am Freitag, 14. November, 20 Uhr, in der Kurhalle in Nonnweiler zu hören sein. Musikalisch erwartet das Publikum neben Titeln von Maroon Five oder Paul Simon auch wieder viele humorvolle deutsche Texte. Genannt seien die in der A cappella-Szene bekannten Gruppen wie Basta, Ganz schön feist oder Maybebop. Mit von der Partie wird in diesem Jahr die Frauen Gruppe A caBella aus Marpingen sein.Wer sich dann immer noch nicht sattgehört hat, kann sich auf den Anfang des nächsten Jahres freuen. An das Konzert wird sich nämlich ein Besuch im Tonstudio anschließen. Dort wird die Gruppe ihre erste CD produzieren. Sie soll eine Mischung aus alten und neuen Titeln werden und die Wartezeit zum nächsten Konzert verkürzen. gtrEintritt: zehn Euro. Vorverkauf: Kulturamt Nonnweiler und Schreibwaren Feis, Otzenhausen. Abendkasse zwölf Euro.