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Begegnung mit dem Papst war der Höhepunkt

Begegnung mit dem Papst war der Höhepunkt

Jugendliche und junge Erwachsene aus aller Welt reisten zum Weltjugendtag in Krakau. Darunter auch viele aus dem Bistum Trier, so wie Jessica Beckmann aus Perl. Besonders beeindruckt habe sie das Gemeinschaftsgefühl dort, sagte die 15-Jährige.

"Einfach cool" war es, mit so vielen Menschen aus verschiedenen Ländern zusammenzutreffen, sagt Jessica Beckmann (15) aus Perl. Alle hätten sich verstanden und friedlich miteinander gefeiert. Insgesamt waren rund 400 junge Menschen mit dem Bistum Trier vom 26. bis 31. Juli zum Weltjugendtag nach Krakau gefahren, heißt es in einer Mitteilung des Bistums Trier. 150 von ihnen waren bereits eine Woche vorher zu den Tagen der Begegnung nach Oppeln gereist. Auf dem Programm des Weltjugendtages standen unter anderem: Begegnungen, Konzerte, Gottesdienste sowie eine Vigilfeier mit Übernachtung auf dem Feld und anschließender Abschlussmesse mit Papst Franziskus. "Das gab ein großes Gemeinschaftsgefühl", sagt Jessica. Und den Papst zu sehen, das sei "ergreifend und unbeschreiblich" gewesen.

"Es ist sehr cool beim Weltjugendtag ", fasst Jessica zusammen. "Und es ist auf jeden Fall wert, hierher zu kommen." Eine "intensive Erfahrung" sei der Weltjugendtag gewesen, sagt auch Bischof Dr. Stephan Ackermann , der mit Weihbischof Jörg Michael Peters die jungen Pilger aus dem Bistum Trier begleitet hatte. Besonders beeindruckt habe ihn, "mit welcher Hingabe, Konstitution und mit welchem Interesse die jungen Leute bei der Katechese dabei waren". Sie hätten eine "große Offenheit und Bereitschaft" für die Fragen des Glaubens gezeigt.

Und zum Weltjugendtag gehöre natürlich dazu: "Die Gemeinschaft international zu erleben" und mit verschiedenen Nationen und Kulturen den Glauben zu leben. Das sei gelungen.

www.weltjugendtag-

bistum-trier.de