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Chemie-Olympiade
AMG-Schüler bei Chemiewettbewerb in Runde drei

Die jungen Chemiker des Albertus-Magnus-Gymnasiums.
Die jungen Chemiker des Albertus-Magnus-Gymnasiums. FOTO: Silke Erlemeier
St. Ingbert. 25 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9n2 des St. Ingberter Albertus-Magnus-Gymnasiums, die im vergangenen Jahr an der ersten Runde der Chemieolympiade „Chemie – die stimmt!“ teilgenommen hatten, zeigten im Rahmen des Wettbewerbs auch dieses Jahr wieder, was sie können. Der Chemiewettbewerb beschäftigt sich mit Aufgabenstellungen, die weit über den Unterrichtsstoff hinausgehen, sich aber mit Recherchen und Experimenten sowie viel Engagement bewältigen lassen. red

25 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9n2 des St. Ingberter Albertus-Magnus-Gymnasiums, die im vergangenen Jahr an der ersten Runde der Chemieolympiade „Chemie – die stimmt!“ teilgenommen hatten, zeigten im Rahmen des Wettbewerbs auch dieses Jahr wieder, was sie können. Der Chemiewettbewerb beschäftigt sich mit Aufgabenstellungen, die weit über den Unterrichtsstoff hinausgehen, sich aber mit Recherchen und Experimenten sowie viel Engagement bewältigen lassen.


Eine Schülerin und vier Schüler qualifizierten sich für die zweite Runde und fuhren vor Kurzem mit ihrer Chemielehrerin Silke Erlemeier zur zweiten Runde des bundesweiten Chemiewettbewerbs nach Kaiserslautern. Dort traten sie zu einer dreistündigen Klausur im Fachbereich Chemie in der Technischen Universität an. Marius Markenstein (Platz 2), Jasmin Siegel (Platz 3), Maximilian Klasen (Platz 5), Nils Hartwig (Platz 9) und Paul Diedrich (Platz 19) meisterten die Klausur erfolgreich.

Damit werden Jasmin Siegel und Marius Markenstein im Juni das Saarland und Rheinland-Pfalz in der dritten Runde der Klassenstufe 9 des Chemiewettbewerbs in Münster vertreten. Auf sie warten drei aufregende Tage mit Laborprüfung und Klausuren, in denen sie sich mit anderen Schülerinnen und Schülern aus Deutschland messen werden. Die beiden freuen sich schon auf den Wettbewerb und wollen in den nächsten Wochen weiter fleißig im Chemiepraktikum des naturwissenschaftlichen Zweiges ihr Wissen vertiefen und erweitern. Schließlich will man sich möglichst teuer verkaufen.