Stadtmarketing St. Ingbert: Wenn das erste Lichtlein brennt …

Stadtmarketing St. Ingbert : Wenn das erste Lichtlein brennt …

Das Stadtmarketing und der Verein „Handel und Gewerbe“ tun einiges dafür, die Innenstadt so attraktiv wie möglich zu machen. Das gilt ganz besonders für die Adventszeit.

Immer wieder organisiert das Stadtmarketing St. Ingbert übers Jahr verteilt besondere Aktionen und Eventsamstage, die bei den St. Ingbertern sehr beliebt sind und gern von ihnen besucht werden. So auch in der Adventszeit. Gemeinsam mit dem Verein „Handel und Gewerbe“ sorgt es dafür, dass der Einkauf oder der Stadtbummel attraktiv, kurzweilig und unterhaltsam gestaltet wird. „An jedem Adventssamstag spielt beispielsweise eine Musikgruppe in der Fußgängerzone, was der Innenstadt ein weihnachtliches Flair verleiht“, sagt Nico Ganster, Vorsitzender von Handel und Gewerbe der Mittelstadt.

„Blumen Martin“ sorgt mit dem Aufstellen von Zuckerhutfichten in der gesamten Ludwigstraße für die weihnachtliche Optik. „Wir haben uns diesmal für kleine Bäume in Töpfen mit Erde entschieden, die dann vor den Geschäften stehen. Das ist auch nachhaltiger“, erklärt Ganster die Aktion. „Schuld ist eigentlich der Borkenkäfer, der sich durch so manchen Fichtenbestand und damit auch durch die potenziellen Weihnachtsbäume gefressen hat. Deshalb gibt es im Handel kaum entsprechende Bäume zu einem bezahlbaren Preis“, fügt Julia Haberer-Settele vom Stadtmarketing hinzu. Bereits beim Ludwigstraßenfest hat man mit Blumenschmuck in Töpfen gute Erfahrungen gemacht und hofft, dass die kleinen Nadelbäumchen bei den Kunden und Händlern gleichermaßen gut ankommen.

Neu ist auch ein kleines Holzhäuschen vorm „Tedi“ gegenüber der Alten Kirche, das laut Ganster von Privatpersonen und Gruppen „weihnachtlich bespielt werden kann“. Gemeint sind der Verkauf von Waffeln oder Glühwein, Weihnachtsschmuck oder -gestecken und des Angebots all jener Dinge, die man an der Adventszeit so schätzt. Derzeit gibt es immer mittwochs fair gehandelte Schokolade, freitags bietet das BBZ selbstgebackene Plätzchen an. „Wer möchte, kann sich beim Stadtmarketing melden und uns einen Vorschlag unterbreiten“, fordert Haberer-Settele die
St. Ingberter dazu auf, kreative Ideen einzubringen.

Attraktiv ist der City-Besuch zum „Weihnachtsshopping“ an den Adventssamstagen auch durch die kostenlosen Parkplätze. Nico Ganster empfiehlt zu Weihnachten außerdem das Verschenken der „heimlichen“ Stadtwährung – des Ingo-Talers, der in rund 100 St. Ingberter Geschäften als Zahlungsmittel akzeptiert wird. Besucher schätzen das Angebot der kleinen, inhabergeführten Geschäfte in der Stadt, die für ihre Kunden individuelle Geschenkideen vorhalten. „Es ist einfach ein spezielles Einkaufsgefühl in einer liebens- und lebenswerten Stadt“, weiß Nico Ganster auch aus dem Gespräch mit Besuchern, die extra von außerhalb kommen, um genau das zu erleben. cju

Kontakt

xxxxx. Foto: XXXX. Foto: GMLR/Pressestelle der Stadt St. Ingbe;GMLR
Dieses Holzhäuschen in der Fußgängerzone können Privatpersonen, Vereine und andere Gruppierungen in der Adventszeit „bespielen“. Foto: GMLR
Die Inhaber der kleinen Geschäfte in der Innenstadt sorgen mit ihrer liebevollen Schaufensterdekoration ebenfalls dafür, dass ein „Weihnachtsgefühl“ aufkommt. Foto: GMLR
xxxxx. Foto: XXXX. Foto: GMLR

Infos zum Holzhaus vor der Engelbertskirche bei
Wolfgang Blatt unter Telefon
(0 68 94) 7 05 94 11 oder beim Stadtmarketing unter
Telefon (0 68 94) 1 37 61