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Spitzensportförderung
DOSB verkleinert Forderung von 71 auf 23 Millionen Euro

Berlin. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat seine Ansprüche im Poker mit dem Bund um den Sporthaushalt 2018 deutlich reduziert und will statt 71 nur 23 Millionen Euro haben.

Das bestätigte der Verband. Die Athleten waren in die neuen Pläne nicht eingebunden, fühlen sich übergangen. „Ich kenne die Zahlen nicht und weiß auch nicht, was der DOSB für die Athletenvertretung geplant und veranschlagt hat, obwohl ich gewähltes Präsidiumsmitglied bin“, sagte Max Hartung, Vorsitzender der DOSB-Athletenkommission und Präsident von Athleten Deutschland. Das Verhältnis zwischen Athletenvertretern und DOSB gilt seit Längerem als gestört.