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| 20:20 Uhr

Der FC Bayern siegt und siegt - und hat schon elf Punkte Vorsprung

Der Münchner Mario Mandzukic freut sich über seinen Treffer zum 1:0. Foto: Weißbrod/dpa
Der Münchner Mario Mandzukic freut sich über seinen Treffer zum 1:0. Foto: Weißbrod/dpa
Stuttgart. Souverän, nervenstark, erfolgreich - der FC Bayern München ist auf dem Weg zur 23. deutschen Meisterschaft kaum noch zu stoppen. Mit dem 2:0 (0:0) beim VfB Stuttgart nutzte der Spitzenreiter der Fußball-Bundesliga die Gunst der Stunde und baute seine Führung auf den ersten Verfolger, Bayer Leverkusen, auf elf Punkte aus

Stuttgart. Souverän, nervenstark, erfolgreich - der FC Bayern München ist auf dem Weg zur 23. deutschen Meisterschaft kaum noch zu stoppen. Mit dem 2:0 (0:0) beim VfB Stuttgart nutzte der Spitzenreiter der Fußball-Bundesliga die Gunst der Stunde und baute seine Führung auf den ersten Verfolger, Bayer Leverkusen, auf elf Punkte aus. "Wir sind gut in die Rückrunde gestartet, aber wir dürfen auch nicht locker lassen", sagte Sportdirektor Matthias Sammer zufrieden.

Mario Mandzukic brach mit seinem zwölften Saisontreffer zu Beginn der zweiten Halbzeit den Widerstand der bis dahin gleichwertigen Schwaben. Vorausgegangen war ein katastrophaler Fehlpass des Stuttgarters Cristian Molinaro. Thomas Müller (72. Minute) machte den am Ende verdienten Erfolg perfekt. Die Stuttgarter beendeten das Spiel nach einer Gelb-Roten Karte für Martin Harnik in Unterzahl.

Damit waren die Münchner, bei denen Arjen Robben und Jerome Boateng gar nicht eingesetzt sowie Mario Gomez und Xherdan Shaquiri erst kurz vor Schluss eingewechselt wurden, die großen Gewinner des zweiten Rückrunden-Spieltages. Verfolger Leverkusen schaffte es nicht, den SC Freiburg beim 0:0 im Breisgau zu knacken. Der Fokus bei Bayer galt daher schnell dem bevorstehenden Duell um den Vize-Titel mit dem Tabellendritten Borussia Dortmund am kommenden Sonntag in der BayArena. "Gegen Dortmund wollen wir eine bessere Figur abgeben", sagte Rudi Völler. Der Sportdirektor gewann der Nullnummer in Freiburg sogar etwas Positives ab: "Wir sind froh, den zweiten Platz verteidigt zu haben." dpa/sid