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Wer Angehörige pflegt, braucht Hilfe

Wer Angehörige pflegt, braucht Hilfe

Saarbrücken. Einen Pflegekurs beginnen das Deutsche Rote Kreuz und die Knappschaft Saarbrücken am Donnerstag, 4. November, um 17 Uhr. Der Kurs ist für Angehörige gedacht, die einen hilfsbedürftigen Menschen pflegen. Auch Interessenten, die sich über häusliche Pflege informieren wollen, können mitmachen. Der Kurs hat zehn Teile

Saarbrücken. Einen Pflegekurs beginnen das Deutsche Rote Kreuz und die Knappschaft Saarbrücken am Donnerstag, 4. November, um 17 Uhr. Der Kurs ist für Angehörige gedacht, die einen hilfsbedürftigen Menschen pflegen. Auch Interessenten, die sich über häusliche Pflege informieren wollen, können mitmachen. Der Kurs hat zehn Teile. Und zwar gibt es jeweils von 17 bis 19 Uhr zwei Treffen pro Woche im Rotkreuz-Haus, Ursulinenstraße 22. Die Teilnehmer lernen dann zum Beispiel, wie sie einen Menschen pflegen können, ohne sich zu überanstrengen. Und es geht darum, wie Pflegende ihren Angehörigen zur Mithilfe anleiten können. Im Kursplan steht, was eine gute Grundpflege ausmacht und wie sich weitere Krankheiten verhindern lassen. Der Kursleiter zeigt, wie welches Hilfsmittel einzusetzen ist und wie sich Pflegende von ihrer schweren Arbeit entlasten. Ums Geld geht's auch, nämlich darum, was die Pflegeversicherung beisteuert. Den Pflegekurs leitet eine examinierte Fachkraft. Der Kurs ist für die Teilnehmer kostenlos, unabhängig von ihrer Versicherungszugehörigkeit - denn die Kosten des Kurses werden für alle Teilnehmer von der Knappschaft übernommen. red

Anmeldungen nimmt die DRK-Kreisgeschäftsstelle Saarbrücken unter Telefon (06 81) 37 59 10 entgegen.

 Wer Angehörige pflegt, muss Tag für Tag viel leisten. Beim nächsten zehnteiligen Rotkreuz-Kurs in der Saarbrücker Ursulinenstraße geht es um das Wichtigste, was Pflegende wissen müssen. Foto: dpa
Wer Angehörige pflegt, muss Tag für Tag viel leisten. Beim nächsten zehnteiligen Rotkreuz-Kurs in der Saarbrücker Ursulinenstraße geht es um das Wichtigste, was Pflegende wissen müssen. Foto: dpa