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Kirmes und Berschfeschd im Fokus

Elversberg. An diesem Samstag wird die Elversberger Kirmes auf dem Pestalozzi-Schulhof eröffnet. Dann herrscht bis einschließlich Dienstag buntes Kirmestreiben. Und auch das Berschfeschd am 23./24. August wirft seine Schatten voraus. Von SZ-Mitarbeiterin Anika Meyer

Ein neues Mitglied hat der Ortsrat Elversberg am Mittwochabend in seinen Reihen aufgenommen: Für die aus privaten Gründen zurück getretene Sabine Arenz rückte in der SPD-Fraktion Gerhard Huwig nach, der vom ersten Beigeordneten der Gemeinde, Steffen Werner-Meyer, verpflichtet wurde. In allen Fraktionen freute man sich über das bekannte Gesicht, denn Huwig war bereits 24 Jahre lang Ortsratsmitglied gewesen, bevor er vor drei Jahren sein Mandat niedergelegt hatte.

In seiner Sitzung beschäftigte sich der Rat mit der Kirmes, die von Samstag, 27. Juli, bis Dienstag, 30. Juli, stattfinden soll. Diskussionspunkt war vor allem die eingeschränkte Nutzbarkeit des Pestalozzi-Schulhofes wegen der nach Verzögerungen dort noch immer stattfindenden Bauarbeiten. Patrick Wehrle (SPD) und Karl Lang (CDU) erkundigten sich bei Ortsvorsteher Lothar Engelbreth (SPD) nach der Situation bei der Standplatzvergabe. "Nach meinen aktuellen Informationen bekommen wir alle Stände unter", erklärte Engelbreth. Geplant sei ein Programm mit Fassanstich und Feuerwerk - vom Rat finanziell bezuschusst - am Kirmessamstag sowie einem Flohmarkt am Montag und vergünstigten Fahrpreisen am Dienstag. Die Schausteller wollen zudem noch einen Clown engagieren.

Auch für das Berschfeschd laufen die Vorbereitungen. 16 Vereine und Verbände seien bisher als Teilnehmer angemeldet, außerdem vier gewerbliche Standbetreiber, teilte der Ortsvorsteher mit.

Stolz ist man vor allem auf das musikalische Abendprogramm mit den Revengers am Freitag, 23. August, und Robbys Reha-Center am Samstag, 24. August. Die Begrüßung mit Fassanstich am Freitagabend will man von 17 auf 18 Uhr verlegen. "Ich werde das mit dem Arbeitskreis besprechen", so Engelbreth. Die Standgebühren für die Vereine sollen stark gesenkt werden. "Wir wollen den Vereinen, die bei schlechtem Wetter Mühe haben, ihre Kosten zu decken, so weit wie möglich entgegenkommen." Gesucht wird noch ein Betreiber für einen Biergarten in der Fichtenstraße.

Außerdem widersprach der Beigeordnete Meyer auf Anfrage von Frank Fuchs (FWG) einem Gerücht, die Gemeinde wolle nach dem Beschluss zur Auflösung der Ortsräte jemanden zur Übernahme von deren Aufgaben einstellen: "Das macht der ohnehin existente Schul-, Kultur- und Sportausschuss. Die Kosten sind also gleich Null."