| 20:34 Uhr

Virtuelle Mehrgenerationenhäuser
Jung und Alt sollen sich virtuell und real vernetzen

Saarbrücken. Landkreise und Kommunen können sich für ein „Virtuelles Mehrgenerationenhaus“ bewerben. Das Projekt wurde 2016 vom Sozialministerium und der Landesmedienanstalt ins Leben gerufen. Ziel ist es, dass sich die Teilnehmer im realen und im virtuellen Leben generationenübergreifend miteinander vernetzen. Dazu erhalten sie Tablet-PCs, mit denen sie miteinander kommunizieren können. Zu Beginn werden Einführungskurse gegeben, außerdem stehen regelmäßige Treffen an. Koordiniert wird das Ganze von örtlichen Ansprechpartnern der Kommunen. Inzwischen existieren sechs virtuelle Mehrgenerationenhäuser mit jeweils 15 Teilnehmern. Landkreise, Städte und Gemeinden, die ebenfalls teilnehmen möchten, können sich bis einschließlich Montag, 12. März, 12 Uhr bewerben.

Landkreise und Kommunen können sich für ein „Virtuelles Mehrgenerationenhaus“ bewerben. Das Projekt wurde 2016 vom Sozialministerium und der Landesmedienanstalt ins Leben gerufen. Ziel ist es, dass sich die Teilnehmer im realen und im virtuellen Leben generationenübergreifend miteinander vernetzen. Dazu erhalten sie Tablet-PCs, mit denen sie miteinander kommunizieren können. Zu Beginn werden Einführungskurse gegeben, außerdem stehen regelmäßige Treffen an. Koordiniert wird das Ganze von örtlichen Ansprechpartnern der Kommunen. Inzwischen existieren sechs virtuelle Mehrgenerationenhäuser mit jeweils 15 Teilnehmern. Landkreise, Städte und Gemeinden, die ebenfalls teilnehmen möchten, können sich bis einschließlich Montag, 12. März, 12 Uhr bewerben.


Ausschreibungs­unterlagen unter www.onlinerlandsaar.de/ausschreibung