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Je 500 Euro für zehn gemeinnützige Einrichtungen

Je 500 Euro für zehn gemeinnützige Einrichtungen

Die Bandbreite reicht vom Zentrum für Palliativmedizin an den Unikliniken bis zur Grundschule Reinheim: Insgesamt 5000 Euro übergaben Volks- und Raiffeisenbank und Sparverein.

Über eine Finanzspritze in Höhe von jeweils 500 Euro konnten sich jetzt zehn gemeinnützige Einrichtungen aus dem Saarpfalz-Kreis freuen.

In einer kleinen Feierstunde übergaben Wolfgang Brünnler, Vorstandssprecher der Volks- und Raiffeisenbank Saarpfalz, und Florian Beck vom Sparverein Saarland an die Vertreter folgender Institutionen insgesamt 5000 Euro : Zentrum für Palliativmedizin und Schmerztherapie in Homburg , Schule am Webersberg in Homburg , Grundschule in Reinheim, Freie Waldorfschule Saar-Pfalz Bexbach, Von der Leyen Gymnasium in Blieskastel, Kindertagesstätte St. Josef in Kirkel, Kindertagesstätte Regenbogen in Walsheim, katholischer Kindergarten in Erfweiler-Ehlingen, Awo-Kindergarten in Schwarzenbach und städtischer Kindergarten in Oberbexbach.

Sehr willkommen

Die Spendengelder resultierten aus dem Verkauf der Gewinn-Sparlose des Sparvereins Saarland durch die Geschäftsstellen der Bank. "Seit einigen Jahren können Banken und Sparkassen, diese Lose verkaufen", informierte Wolfgang Brünnler vor der Spendenübergabe. Die Spenden waren allen Empfängern sehr willkommen. Die Wunschliste reichte von der Anschaffung von Spielmaterial und Möbel für die Nachmittagsbetreuung der Grundschule Reinheim über den Kauf eines Wickeltisches für den städtischen Kindergarten in Oberbexbach bis hin zur Ausstattung der Krankenhausbetten mit spezieller bunter Bettwäsche für das Zentrum für Palliativmedizin der Unikliniken in Homburg sowie der Anschaffung von Spielsachen für die Freiwillige Ganztagsschule der Freien Walddorfschule Saar-Pfalz in Bexbach.

Florian Beck vom Sparverein Saarland verwies zum Abschluss der Veranstaltung darauf, dass der Sparverein Saarland seit 1951 bisher 22 Millionen Euro für karitative Zwecke zur Verfügung gestellt habe.

Jährlich würden 57 000 Sparer 7,2 Millionen Gewinnspar-Lose kaufen. 25 Prozent des Spieleinsatzes fließen an karitative Einrichtungen.