Wilhelm Busch ist sein dichterisches Vorbild

Wilhelm Busch ist sein dichterisches Vorbild

Kürzlich hat Arno Meiser aus Habach sein siebtes „Heiterkeitzeit“-Buch fertiggestellt„Lachen macht schön“ heißt es. Daraus liest der nun preisgekrönte Autor am kommenden Freitag, 19.30 Uhr, im Big Eppel.

Arno Meiser aus Habach kann sich in diesem Jahr über die Verleihung des Hans-Huckebein-Preises freuen. Er hat den zweiten Platz belegt. Die Auszeichnung wurde ihm im Rahmen der Verleihung des Wilhelm-Busch-Preises in Stadthagen bei Hannover verliehen. Der schwarze Unglücksrabe aus der Feder Wilhelm Buschs, den seine Missetaten schließlich das Leben kosten, fungiert als Namensgeber. Humoristische und satirische Versdichtung in der Tradition des bekannten deutschen Autors konnte eingereicht werden. Laut Arno Meiser war der Jury dabei die eigenständige, kreative Beschäftigung mit dem dichterischen Ansatz Buschs wichtig. Die Teilnehmer sollten zudem zeitgenössische Aspekte ergänzen. Am Freitag, 9. Oktober, ab 19.30 Uhr, stellt Arno Meiser sein neues Buch "Heiterkeitzeit 7: Lachen macht schön", im Big Eppel vor. Das prämierte Gedicht ist Teil des neuen Werkes, das der Autor präsentieren wird.

Zudem hat Arno Meiser gemeinsam mit Anne Westhofen, einer Mitarbeiterin eines Seniorenzentrums, das Mitreimbuch "Bleib fit, reim mit", verfasst. Es soll Behinderten, Senioren und insbesondere auch demenzkranken Menschen dabei helfen, Erinnerungen an Vergangenes zurückzuholen und die Menschen kognitiv anregen. Die Freude am Reimen spielt dabei ebenfalls eine zentrale Rolle. Insgesamt 175 Bilder sowie 115 Fragen sind die ideale Basis eines heiteren Gedächtnistrainings. Die Themen sind für die genannte Zielgruppe von besonderem Interesse. So werden beispielsweise Badesamstag, Klickerspiel sowie der Sonntag mit Kirchgang und Sonntagsbraten angesprochen.

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