| 20:32 Uhr

Homburg
Wie sieht die Zukunft der Dörfer im Saarpfalz-Kreis aus?

Homburg. (red) Der Zukunftsfähigkeit und Lebensqualität der Dörfer und ländlichen Regionen im Saarland kommt eine zentrale Bedeutung für die Zukunft des Saarlandes zu. Etwa die Hälfte der Saarländer lebt in ländlich geprägten Gemeinden, davon auch viele im Biorsphärenreservat Bliesgau. Viele davon stehen vor großen Herausforderungen, insbesondere durch demografische und infrastrukturelle Veränderungen. Andererseits ergeben sich aber auch neue Perspektiven, etwa durch neue Organisationsformen des Miteinanders im Dorf. „Ziel meines Hauses, als zuständiges Ministerium für den ländlichen Raum, ist es, die Dörfer und ländlichen Regionen im Saarland auf ihrem Weg in die Zukunft bestmöglich zu begleiten, zu beraten und zu unterstützen. Dabei setzen wir auf das Zusammenwirken unterschiedlicher Förderinstrumente, die aus Mitteln des Saarlandes, des Bundes sowie insbesondere aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) der EU finanziert werden“, so der Minister für Umwelt und Verbraucherschutz, Reinhold Jost.

(red) Der Zukunftsfähigkeit und Lebensqualität der Dörfer und ländlichen Regionen im Saarland kommt eine zentrale Bedeutung für die Zukunft des Saarlandes zu. Etwa die Hälfte der Saarländer lebt in ländlich geprägten Gemeinden, davon auch viele im Biorsphärenreservat Bliesgau. Viele davon stehen vor großen Herausforderungen, insbesondere durch demografische und infrastrukturelle Veränderungen. Andererseits ergeben sich aber auch neue Perspektiven, etwa durch neue Organisationsformen des Miteinanders im Dorf. „Ziel meines Hauses, als zuständiges Ministerium für den ländlichen Raum, ist es, die Dörfer und ländlichen Regionen im Saarland auf ihrem Weg in die Zukunft bestmöglich zu begleiten, zu beraten und zu unterstützen. Dabei setzen wir auf das Zusammenwirken unterschiedlicher Förderinstrumente, die aus Mitteln des Saarlandes, des Bundes sowie insbesondere aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) der EU finanziert werden“, so der Minister für Umwelt und Verbraucherschutz, Reinhold Jost.


 Um dieses Thema stärker in den Fokus zu rücken, veranstaltet das Umweltministerium im Mai insgesamt vier Regionalkonferenzen zu „Perspektiven der Dorf- und Regionalentwicklung im Saarland“:

Dazu findet im Saarpfalz-Kreis am Donnerstag, 24. Mai um 17 Uhr in der Mandelbachhalle in Erfweiler-Ehlingen (Gemeinde Mandelbachtal) eine Veranstaltung zu diesem Thema statt.



 Jost: „Die Veranstaltungen sollen den Akteuren vor Ort anhand von Best-Practice-Vorträgen von Ortsbürgermeistern und Ortsvorstehern inhaltliche Impulse und Ideen für die Entwicklung und Gestaltung ihrer Dörfer und Regionen liefern, ihnen gleichzeitig aber auch einen Überblick über die Fördermöglichkeiten meines Hauses bieten. Vor allem aber sollen die Regionalkonferenzen dazu dienen, miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam über die Zukunft des ländlichen Raums im Saarland zu diskutieren.“