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Volleyball-Supercup mit Zukunft, Debatte über Spielort Berlin

Berlin. Den Volleyball-Supercup wird es auch in den kommenden zwei Spielzeiten geben. Das bestätigte die Volleyball-Bundesliga nach der ersten Auflage mit den Siegern VfB Friedrichshafen und MTV Stuttgart. "Als Premiere war es gelungen. Wir werden es weiter vorantreiben", sagte Geschäftsführer Klaus-Peter Jung. "Wenn wir mit unserer Sportart auffallen wollen, müssen wir ein Event so präsentieren", ergänzte Präsident Michael Evers. Agentur

Bei den Teams stieß der Supercup auf Zustimmung. "Das ist eine gute Sache. So muss man die Leute zum Volleyball bringen", sagte VfB-Trainer Vital Heynen. Die 5624 Zuschauer fand der Ex-Bundestrainer "akzeptabel". Über den Austragungsort wird aber diskutiert. Kaweh Niroomand, Manager der RB Volleys, hält Berlin nicht für den idealen Ort: "Hier gibt es viele Konkurrenzveranstaltungen."