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Das Olympia-Fieber ist offiziell vorbei

Obwohl ich durch und durch Fußballer bin, entdecke ich – wenn auch nur alle vier Jahre – mein Herz für den Wintersport. Es liegt einfach an Olympischen Spielen, an diesen Momenten, in denen die Dramatik nicht zu überbieten ist, in denen Helden geboren werden.

Und deswegen fiebere und leide ich mit den Athleten mit, die sich vier Jahre lang geschunden haben für diese Tage.

Am Mittwochabend hat sich das schlagartig verändert. Es mag am dürftigen Abschneiden der deutschen Mannschaft in der zweiten Olympia-Woche liegen. Vielleicht auch an der Tatsache, dass in Krasnaja Poljana abseits der Pisten kein Schnee liegt und ich mich bei der Live-Übertragung schon beim Suchen nach Knospen in den Bäumen ertappe. Naja, ehrlich gesagt gibt es nur einen Grund: Die Champions League geht in die entscheidende Phase. Spiele wie das der Bayern gegen Arsenal sind einfach faszinierend. Denken übrigens auch 9,2 Millionen andere in Deutschland, die den Fernseher eingeschaltet haben. So bitter es klingen mag: Es wird Zeit, dass Olympia zu Ende geht.