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Indienhilfe in St. Wendel will Operation für indisches Mädchen bezahlen

Indienhilfe des Jochen-Rausch-Zentrums St. Wendel will helfen : Nibiya braucht dringend Hilfe

Das indische Mädchen muss am Herzen operiert werden. Das St. Wendeler Jochen-Rausch-Zentrum sammelt Spenden.

Die Wintermonate sind meist die Zeit, in der Peter Adams von der Indienhilfe des Jochen-Rausch-Zentrums St. Wendel für einige Wochen in das südasiatische Land reist, um sich vor Ort ein Bild von jenen Projekten zu machen, die seit Jahren von St. Wendel aus unterstützt werden. Dieses Mal hat Adams in der Kreisstadt überwintert. Seine Gedanken sind aktuell aber dennoch in Indien. Vor allem bei einem Mädchen namens Nibiya.

Das einjährige Kind leidet an einem Herzfehler. „Seit mehr als 14 Tagen liegt die Kleine bereits im Krankenhaus“, berichtet Adams. In dieser Woche soll sie nun am Herzen operiert werden.

Ursprünglich kommt die Familie aus einem Dorf im süd-indischen Bundesstaat Tamil Nadu. Wegen der Operation ist sie zu Verwandten nach Chennai, der Hauptstadt dieser Region, gezogen. Die Eltern, so berichtet Adams weiter, sind noch sehr jung. Nibiya ist ihr erstes Kind. Vater Nepolean verkaufe in Chennai Essen auf der Straße. Das sei das einzige Einkommen der kleinen Familie.

Daher möchte die Indienhilfe die Eltern dabei unterstützen, die wichtige Operation für die kleine Nibiya zu bezahlen.

Spendenkonto: Jochen-Rausch-Zentrum bei der Kreissparkasse St. Wendel, IBAN: DE 47 5925 1020 0000 0846 16, BIC: SALADE51WND, Kennwort „Herzoperation Nibiya“. Eine Spendenquittung ist möglich. Dafür muss aber der Name angegeben werden.