Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 20:19 Uhr

Die nachträgliche Chance des SV Hermann-Röchling-Höhe

Völklingen. "Wir hatten eigentlich gar kein Ziel mehr. Die Verunsicherung in der Mannschaft war riesig. Zudem hatten wir neun Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz," fasst Thomas Länger (Foto: SZ), Trainer des Fußball-Kreisligisten SV Hermann-Röchling-Höhe, die Situation zusammen, die er bei seinem Amtsantritt in der Winterpause vorgefunden hatte Von SZ-Mitarbeiter Sascha Zobel

Völklingen. "Wir hatten eigentlich gar kein Ziel mehr. Die Verunsicherung in der Mannschaft war riesig. Zudem hatten wir neun Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz," fasst Thomas Länger (Foto: SZ), Trainer des Fußball-Kreisligisten SV Hermann-Röchling-Höhe, die Situation zusammen, die er bei seinem Amtsantritt in der Winterpause vorgefunden hatte.

Fast sechs Monate später steht der Verein auf eben jenem Relegationsplatz, dem achten Rang in der Kreisliga A Warndt. Und es wäre noch mehr drin gewesen. Am 27. Spieltag hatte das Team ein echtes Endspiel gegen den SC Altenkessel. Bei einem Sieg wäre der SV Hermann-Röchling-Höhe direkt für die Bezirksliga qualifiziert gewesen. Doch es kam anders. Und nach einer 1:3-Niederlage gegen Altenkessel mussten die Akteure von der Hermann-Röchling-Höhe am 28. und letzten Spieltag tatenlos zusehen, wie sich die Sportfreunde Heidstock den begehrten siebten Rang sicherten. "Es war sehr ärgerlich, dass wir gegen Altenkessel verloren haben. Und auch nicht schön, am letzten Spieltag zuschauen zu müssen", fasst Länger das bittere Ende der regulären Runde zusammen.

An diesem Samstag um 18 Uhr steigt nun in Felsberg das Relegationsspiel gegen den FV Picard, den Meister der Kreisliga B Saarlouis. Dabei geht es um das Erreichen der Bezirksliga. Die Fans dürfen sich auf eine spannende Partie freuen. "Wir haben Picard im Entscheidungsspiel gegen Düren-Bedersdorf beobachtet. Die haben einen sehr starken Eindruck gemacht. Aber wir werden uns auf sie einstellen", blickt Thomas Länger zuversichtlich auf das entscheidende Match.

Unabhängig vom Ausgang dieser Partie hat Länger seinen Vertrag auf der Hermann-Röchling-Höhe um ein Jahr verlängert. "Es macht mir richtig Spaß, hier zu arbeiten. Wir kommen vorwärts. Die Mannschaft hat das Potenzial, nächste Saison in der Bezirksliga aufzulaufen", erklärt er seine Entscheidung.