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Mit einem Schommer ins Spitzenspiel

Daniel Schommer (r.) ist mit seinen Jahren als Profi der erfahrenste FSV-Spieler. Foto: Mischa
Daniel Schommer (r.) ist mit seinen Jahren als Profi der erfahrenste FSV-Spieler. Foto: Mischa FOTO: Mischa
Jägersburg. Der FSV Jägersburg spielt bisher eine sehr starke Runde in der Fußball-Saarlandliga. Die Mannschaft von Trainer Marco Emich steht dabei auch dank der Erfahrung von Daniel Schommer auf Platz eins der Tabelle. sho

Wenn Saarlandliga-Spitzenreiter FSV Jägersburg an diesem Samstag um 15.30 Uhr mit dem Tabellendritten SV Auersmacher einen seiner hartnäckigsten Verfolger empfängt, wird beim Ligaprimus wieder Daniel Schommer in der Innenverteidigung auflaufen. Der 33-Jährige arbeitet bei der Saarland-Spielbank als Systemadministrator und kann auf eine bewegte Laufbahn zurückblicken. Er begann beim ATSV Saarbrücken mit dem Fußballspielen und wechselte dann in der A-Jugend zum 1. FC Saarbrücken . Bei den Blau-Schwarzen gehörte Schommer in der Schlussphase der Zweitliga-Saison 2000/01 drei Mal zum Kader.

In der darauffolgenden Spielzeit gehörte der Defensivspezialist beim FCS nur noch dem Oberliga-Kader an und suchte daher im Sommer 2002 beim Regionalligisten SV Elversberg eine neue sportliche Herausforderung. 2007 folgte dann der Wechsel zum SV Waldhof Mannheim, mit dem er von der Ober- in die Regionalliga aufstieg. 2009 ging es für Schommer zu Borussia Neunkirchen weiter. "Als man dann dort für die Saison 2011 aufs Halbprofitum mit der Zielsetzung Regionalliga-Aufstieg umstellen wollte, ging ich zum FSV Jägersburg . Damals war die Regionalliga für mich keine Option mehr", sagt Schommer.

Schommer hatte sich für Samstag eigentlich auf ein Bruderduell gegen Dominik Schommer gefreut, doch der fiel zuletzt beim SV Auersmacher krankheitsbedingt aus. "Die Saarlandliga muss wohl oder übel in dieser Saison auf das Bruderduell Schommer gegen Schommer verzichten", sagt Daniel Schommer. Er und FSV-Trainer Marco Emich blasen vor dem Spitzenspiel ins gleiche Horn. Beide betonen, dass "die Meisterschaft noch längst nicht entschieden" sei. Doch bei einem Sieg gegen Auersmacher wäre der Vorsprung von dann zehn Punkten auf den direkten Konkurrenten "schon eine Hausnummer".

Beide Teams müssen am Samstag ihre Torjäger ersetzen. So hat sich Auersmachers Jörg Rau, dessen Elf das Hinspiel mit 2:1 gewann, bereits den zweiten Mittelfußbruch dieser Saison zugezogen. Dagegen muss FSV-Goalgetter Tim Schäfer krankheitsbedingt noch einige Wochen pausieren. Außerdem steht beim Spitzenreiter ebenfalls krankheitsbedingt hinter dem Einsatz von Moritz Braun ein Fragezeichen.