| 21:01 Uhr

Tierheim
Homburger Tierheim stellte sich bei Sommerfest vor

Homburg. (tib) Am Homburger Tierheim war an diesem Wochenende wieder viel los. Der Grund dafür: das alljährliche Sommerfest, das mittlerweile zu einer Traditionsveranstaltung geworden ist. Rund um das „Ria-Nickel-Tierheim“ auf dem Gelände des ehemaligen Bahnhofs in Erbach konnte man sich über alles informieren, was mit dem Thema „Haustiere“ zu tun hat.

Dabei kommen nicht nur viele Haustierbesitzer sondern auch Besucher, die bisher noch keinen Vierbeiner besitzen.


„Konkret geht es beim Sommerfest neben dem Zusammensein darum, die Fragen von Interessierten zu beantworten“, erzählt die Vorsitzende des Tierschutzvereins Homburg und Umgebung, Marion Schinkmann-Heppekausen. „Da geht es beispielsweise um den Vermittlungsablauf oder um den richtigen Umgang mit den Tieren.“ Im Homburger Tierheim kümmere man sich momentan um 25 Hunde, rund 50 Katzen und 20 Kleintiere, wie Hamster oder Meerschweinchen. Gerade bei den Katzen und Kleintieren laufe die Vermittlung sehr gut.

„Bei Hunden gibt es da etwas mehr Probleme, weil vor allem Vierbeiner abgegeben werden, die für Probleme sorgen.“ Von Problemen kann zumindest auf dem Sommerfest jedoch nicht die Rede sein, denn im „Großen und Ganzen“ verlaufe das Fest ohne große Reibereien zwischen den Hunden, wie Schinkmann-Heppekausen versichert. Zur guten Stimmung der Tiere auf dem Sommerfest dürfte eine besondere Attraktion beigetragen haben: Es gab selbstgemachtes Hundeeis aus Naturjoghurt. > Bericht folgt



(tib)