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| 20:21 Uhr

Audiovisions-Abend
Bilderreise führt von Bhutan bis Namibia

Ein äußerst malerischer Anblick: Gnus wandern im Sonnenuntergang durch die Savannenlandschaft Afrikas.
Ein äußerst malerischer Anblick: Gnus wandern im Sonnenuntergang durch die Savannenlandschaft Afrikas. FOTO: Michael Dorscheid
Hasborn-Dautweiler. In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Tholey entführt der Fotoclub Tele Freisen seine Besucher wieder in faszinierende fremde Welten. Von red

In der Kulturhalle Hasborn gibt es am Sonntag, 25. Februar, 18 Uhr, erneut einen Audiovisions-Abend. Die Fotoschau veranstaltet die Gemeinde Tholey in Zusammenarbeit mit dem Fotoclub Tele Freisen. „Wobei der Begriff Fotoschau eigentlich zu wenig ausdrückt: Mittels LCD-Projektor (Beamer) werden zwei digitale Fotoschauen auf einer Großleinwand präsentiert und mit Text- und Musikbeiträgen untermalt“, heißt es in einer Mitteilung der Gemeinde.

Den Auftakt des Abends bildet die Audiovision „Bhutan – im Land des Feuerdrachens“. Clemens Arntz, Mitglied des Fotoclubs Tele Freisen, nimmt die Zuschauer mit in ein kleines Königreich im Himalaya. Die 13-tägige Reise mit Geländewagen und Reiseführer geht von Paro im Westen nach Trashigang im Osten und kreuzt viele Täler und Pässe bis auf eine Höhe von 4500 Metern.

In der Hauptschau des Abends präsentieren die Fotografen Michael Dorscheid, Gerhard Bolz und Wilfried Houy des Fotoclubs Tele Freisen ihre Schau „Namibia – im Land der Weite“. Die Fotografen bereisten unabhängig voneinander das ehemalige Deutsch-Südwestafrika, ein Land, das seinen urweltlichen Charakter zwischen den Wüsten Namib und Kalahari bewahrt hat. Beginnend mit dem Fishriver Canyon im Süden Namibias, einer der größten Schluchten der Erde, über die Dünen der Namib – seit 2013 Unesco-Weltnaturerbe – bis hin zum Etosha Nationalpark, einem Tierreservat so groß wie Holland. Begegnungen mit Löwen, Elefanten und weiteren Wildtieren ziehen den Zuschauer ebenso in ihren Bann wie die Erlebnisse bei Expeditionen.

Neben den grenzenlosen Weiten Namibias, welches zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde gehört, dürfen Swakopmund und die Hauptstadt Windhoek, die beiden größten Städte, nicht fehlen.

Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr, der Einlass um 17.30 Uhr. Der Eintritt kostet drei Euro.

Seit vielen Jahren übt die Wüste mit ihrer bizarren Landschaft auf viele Menschen eine große Faszination aus.
Seit vielen Jahren übt die Wüste mit ihrer bizarren Landschaft auf viele Menschen eine große Faszination aus. FOTO: Michael Dorscheid
Die größten Vertreter der vielfältigen afrikanischen Tierwelt sind sicher die Elefanten. Seit langem gehören sie zu den bedrohten Arten.
Die größten Vertreter der vielfältigen afrikanischen Tierwelt sind sicher die Elefanten. Seit langem gehören sie zu den bedrohten Arten. FOTO: Bolz