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Konjunkturprogramm - Rat genehmigt Projekte

Berschweiler. Es war schon ein bisschen wie Nachsitzen, die letzte Sitzung dieser Wahlperiode des Marpinger Gemeinderates. Über drei Stunden dauerte allein der öffentliche Teil der Sitzung. Zwar standen, für Marpinger Verhältnisse ungewöhnlich, nur neun Punkte auf dem öffentlichen Programm, aber die hatten jede Menge Unterpunkte und Unterunterpunkte

Berschweiler. Es war schon ein bisschen wie Nachsitzen, die letzte Sitzung dieser Wahlperiode des Marpinger Gemeinderates. Über drei Stunden dauerte allein der öffentliche Teil der Sitzung. Zwar standen, für Marpinger Verhältnisse ungewöhnlich, nur neun Punkte auf dem öffentlichen Programm, aber die hatten jede Menge Unterpunkte und Unterunterpunkte.Wichtigste Aufgabe des Rates, der in Bruche Wirtschaft in Berschweiler tagte, war es, die Projekte, die die Gemeinde im Konjunkturprogramm unterbringen will, auf den Weg zu bringen. Größte Brocken sind dabei die Sanierung des Schullandheimes in Berschweiler und die des Rathauses in Marpingen. Jeweils eine Millionen Euro wird das kosten, wobei der Gemeinderat die Architekten aufforderte, diesen Betrag auch einzuhalten. Gleichzeitig wurde die Verwaltung ermächtigt, die notwendigen Arbeiten auszuschreiben, Angebote einzuholen und dann Aufträge zu vergeben (Bericht folgt). ddt