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Jusos: „St. Ingbert vergibt Chance zur Studentenstadt“

St Ingbert. Mit Bedauern haben nach eigenen Angaben die Jusos der SPD St. Ingbert zur Kenntnis genommen, dass der von der SPD unterstützte und vom „Bündnis der Vernunft“ eingebrachte Antrag zum Thema Studentenstadt St. red

Ingbert im Zuge der Haushaltsberatung im Stadtrat abgelehnt wurde.

Der Haushaltsposten sollte dazu dienen, Machbarkeitsstudien zu einzelnen Gebäuden, etwa dem ehemaligen Gebäude der Bundesagentur für Arbeit in der Spitalstraße, und Werbung für Studentenwohnungen zu finanzieren. "Es ist traurig zu sehen, wie gute Ansätze auf Grund von Machtspielchen keine Mehrheiten finden" so Jan Henrich, Pressebeauftragter der Jusos St. Ingbert, "denn gerade diejenigen, die sich noch vor wenigen Wochen so schockiert über den Weggang der ASW gezeigt haben, verhindern jetzt selbst neue Akzente studentischen Lebens in St. Ingbert." Für die Jusos stehe fest, dass dringend studentischer Wohnraum im Saarland benötigt werde. Zu jedem Beginn des Wintersemesters seien hunderte Studenten auf Jugendherbergen, "Couch-Surfing" oder lange Anfahrtswege angewiesen.

Insbesondere die Schließung des Wohnheims D auf dem Campus der Universität habe die ohnehin schon schwierige Lage noch verschärft. St. Ingbert hätte hier laut der Jusos die Chance gehabt, sich als Studentenstadt zu etablieren. Die Nähe zur Universität und die zukünftig noch verbesserte Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln böte ideale Rahmenbedingungen. Nun fehlten aber die Wohnräume.