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Betriebsräte bestehen auf VW-Gesetz

Betriebsräte bestehen auf VW-GesetzBerlin. Bei der Verschmelzung der Automobil-Konzerne VW und Porsche darf nach Ansicht der Belegschaften am VW-Gesetz nicht gerüttelt werden. "Das werden wir nicht preisgeben", sagte der VW-Betriebsratsvorsitzende Bernd Osterloh der "Welt am Sonntag". Dabei sei er sich mit Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück einig

Betriebsräte bestehen auf VW-GesetzBerlin. Bei der Verschmelzung der Automobil-Konzerne VW und Porsche darf nach Ansicht der Belegschaften am VW-Gesetz nicht gerüttelt werden. "Das werden wir nicht preisgeben", sagte der VW-Betriebsratsvorsitzende Bernd Osterloh der "Welt am Sonntag". Dabei sei er sich mit Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück einig. Die Schutzrechte der Arbeitnehmer, die das VW-Gesetz biete, müssten unverändert Bestand haben. dpaMAN-Schmiergeldaffäre erreicht TopmanagementMünchen. Im Schmiergeldskandal des Maschinenbau- und Nutzfahrzeugkonzerns MAN richten sich die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen laut einem Bericht des "Spiegel" auch gegen einen Topmanager. Laut MAN geht es bei dem Skandal in Deutschland um Zahlungen in Höhe von rund einer Million Euro. Im Ausland sollen dem Vernehmen nach rund 13 Millionen Euro geflossen sein, um den Lastwagen- und Busverkauf anzukurbeln. dpaMilchbauern planen neue ProtesteBerlin. Deutschlands Milchbauern planen in den kommenden Tagen ausgedehnte Protestaktionen. Auf die erneute Senkung des Milchpreises entgegen der Absprachen vom Milchgipfel würden die Bauern eine klare Antwort geben, sagte Romuald Schaber, Vorsitzender des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter, der "Welt". ddp