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Leserbrief Pferdezüchter kämpfen gegen Windräder
Und später kommt der Aha-Effekt

Kohl gegen Windräder in Perl

Wenn die Leute aufwachen, ist es zu spät … Die Bürgermeister haben mit den Plänen der Investoren zu Windparks nur spärlich informiert, wenn überhaupt. Sie wussten warum! Wie Familie Kohl waren wir alle mal für die Windkraft. Nachdem man uns die Augen geöffnet hat, war das Thema Windkraft schnell erledigt, bürger-, natur- und tierweltfeindlich, absolut unwirtschaftlich, maximal 15 Prozent Ertrag in unseren Schwachwindgebieten und rein subventionstreibend. Über sechs Millionen Euro kostet solch ein Mühlenstempel, welch eine Geldverschwendung! Nutzeffekt haben nur die Landverpächter und Investoren. Öffentliche Info-Veranstaltungen für die Bürger gibt es hierzu ganz selten. Im Stillen passiert das meistens, dann kommt der große Aha-Effekt. Familie Kohl hat zum Glück das Geld, gegen solch einen technischen Unsinn klagen zu können. Wir dürfen gespannt sein, wie es hier weitergeht. Ich wünsche Familie Kohl viel Glück und Erfolg.


Wolfgang Steffen, Nalbach