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Steam bringt Windows-Spiele auf Linux und Mac

Berlin. Die Spieleplattform Steam hat Ende Mai das sogenannte In-Home-Streaming freigeschaltet. Damit können Anwender zum Beispiel Titel vom leistungsstarken PC im Arbeitszimmer auf das schwächere Notebook im Wohnzimmer übertragen und dort nutzen. Agentur

Spiele lassen sich so auch auf Geräten bedienen, die dafür eigentlich nicht genug Rechenleistung besitzen, erklärt Steam-Betreiber Valve. Auch sei es damit möglich, Windows-Spiele auf andere Betriebssysteme wie Linux oder Mac OS zu übertragen.

Auf beiden Rechnern muss allerdings Steam installiert und der Anwender mit demselben Steam-Konto angemeldet sein. Der Ausgangsrechner sollte außerdem mindestens über eine Vierkern-CPU verfügen. Am besten funktioniere die Übertragung per Netzwerkkabel, im Funknetzwerk könne es laut Steam zu Verzögerungen kommen. Zudem sollten Nutzer gegebenenfalls die Grafikeinstellungen des Spiels reduzieren.

Der im Jahre 2003 gestartete Dienst hat nach eigenen Angaben 40 Millionen Nutzer weltweit. Über Steam können Anwender Software kaufen und sich mit anderen Spielern vernetzen und austauschen. Die Nutzung ist kostenlos.