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Schon bei den alten Griechen wurde heftig gedopt

Schon bei den alten Griechen wurde heftig gedopt

Die Leichtathletik steht nach einem neuerlichen Doping-Skandal weltweit am Pranger. Jetzt jedoch kommt raus: Schon in der Antike wurde kräftig gedopt, damals jedoch mit Stierblut, Alkohol, Mohn und Pilzen.

Das haben Forscher aus Erlangen und Ankara bei Grabungen in der Türkei herausgefunden. Im Gegensatz zu heute genossen die Hersteller leistungssteigernder Substanzen seinerzeit hohes gesellschaftliches Ansehen, hieß es. > siehe auch