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Glatteis und Krawalle halten die Polizei in der Silvesternacht in Atem

Glatteis und Krawalle halten die Polizei in der Silvesternacht in Atem

Saarbrücken/Hamburg. Polizei und Rettungskräfte im Saarland waren zum Jahreswechsel vielerorts im Dauereinsatz. Allein in der Silvesternacht rückten sie zu rund 70 Unfällen sowie 50 Schlägereien aus, insgesamt gingen über 350 Notrufe ein. In St. Ingbert-Rohrbach wurde ein 27-jähriger Mann beim Abbrennen von Silvesterraketen auf der Straße von einem Auto erfasst und schwer verletzt

Saarbrücken/Hamburg. Polizei und Rettungskräfte im Saarland waren zum Jahreswechsel vielerorts im Dauereinsatz. Allein in der Silvesternacht rückten sie zu rund 70 Unfällen sowie 50 Schlägereien aus, insgesamt gingen über 350 Notrufe ein. In St. Ingbert-Rohrbach wurde ein 27-jähriger Mann beim Abbrennen von Silvesterraketen auf der Straße von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Bereits im Laufe des Tages hatte die Polizei wegen glatter Straßen 150 weitere Unfälle registriert, besonders Völklingen war betroffen. In Berlin, Hamburg und Leipzig kam es an Silvester zu teils schweren Krawallen. In der Hauptstadt griff eine Gruppe von bis zu 1000 Menschen eine Polizeiwache an. Alles andere als friedlich verlief der Jahreswechsel auch im nordrhein-westfälischen Harsewinkel, wo ein Türke seine 18 Jahre alte Ehefrau erstach und sie danach mit dem Auto überrollte. In Aachen starb ein Mann, als ihn ein betrunkener Autofahrer überfuhr. > Seiten B1 und D5: Berichte red/dpa