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Orchestral tönende Alleingänge

Saarbrücken. Markus Segschneider ist ein gefragter Session- und Studiomann, Bandkollege und Komponist. Der studierte Klassik- und Jazzgitarrist schrieb TV-Musik und griff bei Aufnahmen verschiedenster Genres in die Saiten, so für die Jazzer von Roger Hanschels Heavy Rotation. Neben diversen Bandprojekten klettert der Kölner emsig bei Solokonzerten mit der akustischen Stahlsaitengitarre aufs Podium. Dass er in dieser Disziplin ganz vorne mitzupft, unterstreicht das fünfte Album „Earth tones“. Segschneiders orchestral tönende Alleingänge lassen in Sachen tragender Ton und kunstvolle Fingerfertigkeit keine Wünsche offen.

Markus Segschneider ist ein gefragter Session- und Studiomann, Bandkollege und Komponist. Der studierte Klassik- und Jazzgitarrist schrieb TV-Musik und griff bei Aufnahmen verschiedenster Genres in die Saiten, so für die Jazzer von Roger Hanschels Heavy Rotation. Neben diversen Bandprojekten klettert der Kölner emsig bei Solokonzerten mit der akustischen Stahlsaitengitarre aufs Podium. Dass er in dieser Disziplin ganz vorne mitzupft, unterstreicht das fünfte Album „Earth tones“. Segschneiders orchestral tönende Alleingänge lassen in Sachen tragender Ton und kunstvolle Fingerfertigkeit keine Wünsche offen.


Neben wenigen Fremdkreationen (etwa einer vorbildlichen Interpretation von Gilbert O’Sullivans „Clair“) setzt der Fingerstylist bevorzugt auf eigene Noten  – mit Akzenten zwischen Folk, Jazz, Klassik, Blues und funkigen Rhythmen reflektieren sie Segschneiders reichen Erfahrungsschatz. Hörenswerte melodisch-harmonische Einfälle lassen die Lauscher spitzen,  es groovt von A bis Z.

„Earth tones“: Markus Segschneider (Acoustic Music Records)



(Uhrmacher)