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Leserbrief „Weiblich, männlich, divers – oder egal?“
Gendersprache brauchen wir nicht

„Weiblich, männlich, divers – oder egal?“, SZ vom 16. November

Kann man eine Gesellschaft demokratisch nennen, in der Minderheiten mit Sprachterrorismus die normal empfindende Mehrheit und das Bundesverfassungsgericht vor sich hertreiben? Unsere Mutter-, nicht Vatersprache hat sich in Jahrtausenden entwickelt und stets dem Anspruch an angemessene Verständigung genügt. Wer nicht weiß, wo er hingehört, muss nicht die Allgemeinheit damit belasten.


Hans-Joachim Klein, Heusweiler-Dilsburg