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Mindestens 89 Tote durch Beben in China

Peking. Mindestens 89 Tote durch Beben in China Bei zwei schweren Erdbeben im Nordwesten Chinas sind gestern mindestens 89 Menschen ums Leben gekommen. Fast 600 weitere Menschen seien verletzt worden, teilten die Behörden in der nordwestlichen Provinz Gansu mit. afp

Die Erschütterungen brachten hunderte Häuser zum Einsturz, mehr als 21 000 weitere wurden schwer beschädigt.

Nashorn durchbohrt Angler in Nepal


Im Süden Nepals hat ein Nashorn einen Angler durchbohrt. Zu der tödlichen Attacke kam es am Samstag im Nationalpark Chitwan, so die Polizei. Zwar greifen Wildtiere immer häufiger Menschen an, wenn sie sich in ihrem Lebensraum bedroht fühlen. Doch sei es extrem selten, dass ein friedliebendes Rhinozeros einen Menschen töte, sagte der Parkchef. Der Angler sei offenbar in das Revier des Dickhäuters eingedrungen.

Kinder wollen raus in die Natur

Von wegen nur Computer und Fernsehen: Zwei Drittel der Jugendlichen zwischen neun und 14 Jahren wünschen sich laut einer Studie, Zeit in der Natur zu verbringen. Laut Erhebung sind sie genauso häufig draußen, wie sie es sich wünschen. Knapp ein Drittel (29 Prozent) will mehr Zeit in der Natur verbringen. Das ergab eine Studie, die die Bausparkasse LBS West gestern in Berlin vorstellte.

Fliegerbombe auf Acker explodiert



Eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist auf einem Feld bei Gießen explodiert. Die Detonation riss einen vier Meter tiefen und 15 Meter breiten Krater in die Erde. Menschen wurden nicht verletzt, wie die Polizei mitteilte.