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Shalev hofft in Jerusalem auf Kompromisse

Hamburg.

(dpa) Die israelische Autorin Zeruya Shalev (58) hofft in Jerusalem auf einen Kompromiss. „Die vielen Jahre, die ich dort lebte, haben mich deutlich spüren lassen, dass der Ostteil der Stadt in jeder Hinsicht arabisch ist“, schrieb sie in der „Zeit“. US-Präsident Trumps Entscheidung, Jerusalem als israelische Hauptstadt anzuerkennen, könnte diese wieder „zum Zentrum einer blutigen Auseinandersetzung“ machen. Trumps Schritt sei „einseitig und empörend“.