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| 20:19 Uhr

Die "Süddeutsche Zeitung" verweist auf die Bedeutung des Strafverfahrens gegen den mutmaßlichen Nazi-Verbrecher John Demjanjuk:

Die "Süddeutsche Zeitung" verweist auf die Bedeutung des Strafverfahrens gegen den mutmaßlichen Nazi-Verbrecher John Demjanjuk: Das Strafverfahren gegen Demjanjuk dient einzig und allein dazu, grauenvolles Unrecht als solches zu verurteilen; darauf haben die Opfer einen Anspruch

Die "Süddeutsche Zeitung" verweist auf die Bedeutung des Strafverfahrens gegen den mutmaßlichen Nazi-Verbrecher John Demjanjuk: Das Strafverfahren gegen Demjanjuk dient einzig und allein dazu, grauenvolles Unrecht als solches zu verurteilen; darauf haben die Opfer einen Anspruch. Und diesen Schuldspruch zu fällen, ist die Pflicht des Rechtsstaats: Mord verjährt nicht, die Wahrheit auch nicht. Und so ist der Prozess gegen Demjanjuk nicht nur ein Prozess gegen einen alten Mann, sondern ein Prozess um die Wahrheit.Die "Thüringer Allgemeine" meint zum selben Thema: Die Zentralstelle zur Aufklärung der NS-Verbrechen hat lange geforscht, sie hält die Beweismittel für eine Verurteilung für ausreichend. Dennoch könnte Demjanjuk wegen seines Gesundheitszustandes um ein Urteil herumkommen. Recht wäre so nicht gesprochen. Was bliebe, wäre aber die Genugtuung, dass nicht John Demjanjuk sein spätes Schicksal selbst bestimmt, sondern ein deutscher Rechtsstaat in seinem sechzigsten Jahr.Die "Märkische Oderzeitung" aus Frankfurt (Oder) lenkt den Blick auf den Machtpoker zwischen VW und Porsche: Piëch kennt keine Gnade. Nicht, wenn er sich auf der Siegerstraße wähnt. (. . .) Nun ist Wiedeking dran. Den hatte Piëch überzeugt, mit der Profitmaschine Porsche bei VW als Aktionär einzusteigen. Doch Wiedeking wollte mehr: die Mehrheit - und durchgreifen. So etwas gegen Piëch, den VW-Übervater und Porsche-Miteigentümer - das darf nicht sein. So gibt er Wiedeking zum Abschuss frei. Indem Piëch die Wahrheit sagt: Porsche wird eine Abteilung von VW. Wiedeking sollte keine Abwehrschlachten schlagen wie einst Pischetsrieder. Dann lieber die bei Porsche verdienten Millionen genießen. Oder sich mit Hilfe der Familie Porsche in den Aufsichtsrat des Autoriesen wählen lassen.